Neuer Pico für iPod-Fraktion, Pansonic zeigt Laser-Beamer für Laptops

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OEM, scheinbar ein neuer Player am Beamer-Markt, hat heute seinen ersten Pico-Projektor namens Mini Projector vorgestellt. Entwickelt ist der 200-Gramm-Winzling in erster Linie als Zubehör für iPhone und iPod, mit denen er per iPod-Dock direkt Verbindung aufnimmt. Zudem verfügt das Modell über eine AV-Buchse, um andere Geräte anzuschließen.

Mit 17 x 4 x 12 Zentimetern ist der Mini Projector klein genug, um ihn wie ein externes Battery-Pack direkt an iPhone & Co. anzuschließen. (Bild: OEM)

Bis dato ist wenig über den Pico zu erfahren: LCoS-Technologie projiziert eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln, Leuchtstärke und Akkulaufzeit sind unbekannt. Das Gerät besitzt einen Lautsprecher, das Zubehör enthält einen Mini-Tripod samt iPhone-Stativ. Der Mini Projector ist ab sofort für rund 110 USD erhältlich.

Ein Objektivmodul auf Laserbasis kommt von Panasonic . Das kleine Gerät ist speziell für LCoS-Pico-Projektoren konzipiert. Während roter und blauer Laser von externen Zulieferfirmen stammen, ist die grüne Einheit aus Panasonics ‚Second Harmonic Generation‘.

Das auch als Embedded-Variante erhältliche Modul beherrscht native SVGA-Auflösung von 800 x 600 und soll 50 ANSI-Lumen Helligkeit erzeugen. Laser-Projektoren sind für ihre Fähigkeit bekannt, nie fokussieren zu müssen und sich auf nahezu jeder Oberfläche einsetzen zu lassen. Vor Ende des Jahres wird der Pico nicht verfügbar sein. Laut Panasonic wird die Einheit unter anderem als Zubehör für einen Fujitsu-Laptop eingesetzt.

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