Panasonic stellt in Japan neue 3DTV-Geräte vor

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Laut seiner japanischen Website wird Panasonic im März zehn neue 3D-fähige Plasma- und LCD-TVs herausbringen. Acht Geräte teilen sich auf die Serien VT3, GT3 und ST3 auf. Sie verfügen über ein neues NeoPDP-Plasmadisplay mit „Full Black Panel II“. Mit Bilddiagonalen von 32 und 37 Zoll gesellen sich zwei LCD-Fernseher dazu, die ebenfalls zur räumlichen Darstellung in der Lage sind. Die 2011er Baureihen werden zuerst in Japan auf den Markt kommen – von einem Marktstart in Europa wurde noch nichts berichtet.

Bei der ersten Serie seines 2011er Lineups konzentriert Panasonic sich auf Plasma-Displays. (Foto: Panasonic)

Die neue Top-Plasma-Reihe VT3 mit dem TH-P50VT3 an der Spitze soll dank neuer Displaytechnologie ein natives Kontrastverhältnis von 5.000.000:1 erlangen. Ein anderes Novum, das „3D Automatic Recognition“- System erkennt laut Panasonic, welches 3D-Format vorliegt. Außerdem gibt es einen 3D-Tiefen-Controller, an dem Anwender selbst die Tiefe der räumlichen Darstellung einstellen können. Auch die Umwandlung von 2D-Material zu 3D-Content beherrschen die 2011er Modelle.

Neben dem 50-Zöller, der umgerechnet rund 3.400 Euro kosten soll, umfasst die VT3-Serie je ein Modell mit 42 und 46 Zoll für 2.240 respektive 2.780 Euro. Geräte mit größeren Bilddiagonalen, wie sie von der Vorgängerserie VT2 her bekannt sind, werden vermutlich erst mit einigem Abstand folgen. Der Funktionsumfang umfasst eine PVR-Funktion für USB-Festplatten oder SD-Karten, Vernetzungsmöglichkeiten via DLNA und Internetanbindung via LAN-Port. Die überarbeitete Benutzeroberfläche fürs Internet gewährt unter anderem Zugang zu Youtube, Picasa, Skype, Twitter und Facebook.

Nach unten abgerundet wird das Plasma-Portfolio von den Modellreihen GT3 und ST3. Hier betragen die Bildschirmgrößen 42, 46 und 50 Zoll, auch diese Geräte zeichnen optional auf SD- und USB-Speichermedien auf. Die zwei Vertreter der DT3-Serie mit 32 und 37 Zoll bieten hochwertige IPS-Panels, aufgrund der Beleuchtungsart als LED-Black-Panel bezeichnet. Umgerechnet kosten die TVs etwa 1.540 und 1.720 Euro. Aktive Shutterbrillen gehören nicht zum Zubehör – sie müssen für alle neuen 3D-Fernseher separat nachgekauft werden.

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