Radeon RX 580 & RX 570 im Test bei PCGH

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AMD schickt die ersten beiden Grafikkarten aus der Radeon-RX-500-Serie ins Rennen, die RX 580 und RX 570. Beide ähneln der RX 480 beziehungsweise RX 470 stark, dürfen dank Fertigungsverbesserungen jedoch höher takten. AMD nennt die eingesetzte GPU jetzt Polaris 20, welcher pro Takt jedoch genauso schnell wie Polaris 10 arbeitet. Die Kollegen von PC Games Hardware testeten die Spiele-Performance der RX 580 und RX 570.

Radeon RX 580 & RX 570 im Test bei PCGH (Foto: PCGH)

Die grundlegenden Chipdaten der Radeon RX 580 und RX 570 haben sich gegenüber der RX 480 und RX 470 nicht geändert. Zum Einsatz kommt der gleiche Polaris-10-Grafikchip, der ähnlich wie bei Hawaii vom Wechsel von der R9 290(X) zur R9 390(X) etwas Fein-Tuning erhält. AMD spricht von einem aggressiveren Taktverhalten und überarbeiteten Energieprofilen. Der größte Vorteil kommt jedoch von der Fertigung, die seit der Veröffentlichung der RX-400-Serie reifen konnte und damit höhere Taktraten zulässt. Das gibt AMD den Anlass, Polaris 10 jetzt Polaris 20 zu nennen und Polaris 11 Polaris 21 – anders als bei Hawaii und Grenada wird der Name nicht nur im OEM-Bereich und Zwischenhandel, sondern öffentlich kommuniziert. Verbesserungen wie etwa einen Metal-Respin wollte AMD nicht bestätigen.

Entgegen anders lautender Gerüchte hat AMD übrigens von Anfang an auf den FinFET-Prozess 14 Low Power Plus (14LPP) von Globalfoundries und Samsung gesetzt. 14LPE kam hingegen nie zum Einsatz, ein Wechsel hätte auch neue, teure Fertigungsmasken benötigt. Wie sich die beiden Grafikkarten Radeo RX 580 und RX 570 im Test geschlagen haben, lesen Sie bei den Kollegen von PC Games Hardware.

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