Sharp schreibt seit 1953 angeblich erstmals Verluste

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Der japanische Elektronikriese Sharp steht wegen der Weltwirtschaftskrise angeblich erstmals vor einem operativen Verlust. Wie die japanische Finanzzeitung „Nikkei“ am Mittwoch berichtete, wird in dem bis Ende März laufenden Geschäftsjahr ein Minus von mehr als zehn Milliarden Yen (87 Millionen Euro) anfallen.

Dies wäre der erste operative Verlust seit 1953. Die Krise habe zu einem Nachfrageeinbruch und Preisverfall bei LCD-Fernsehern geführt. Sharp prognostizierte ursprünglich einen Gewinn von 130 Milliarden Yen.

Sharp steht mit dieser Situation nicht alleine da. Vorher hatten schon Sony, Hitachi, Toshiba, Panasonic und NEC hohe Verluste gemeldet.

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