Test NEC Spectraview 231: NEC holt das Optimum aus einem e-IPS Panel heraus

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Mit dem SpectraView 231 hatten wir Gelegenheit, das kleinste Modell aus der speziell auf die EBV zugeschnittenen Bildschirmserie von NEC zu testen. Sie bildet das Gegenstück zu Geräten der CG-Reihe von Eizo und einigen High-End Bildschirmen anderer Hersteller.

Die Basis des SpectraView 231 bildet der NEC PA231W. Beide Geräte verbauen das gleiche 23-Zoll große e-IPS Panel von LG. Es verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Auch im High-End Bereich setzt sich damit ein Seitenverhältnis von 16:9 mehr und mehr durch.

NEC Spectraview 231: NEC holt das Optimum aus einem e-IPS Panel heraus. (Foto: NEC)

Die Vertriebsstrategie von NEC sieht in Europa eine Hardwarekalibrierung nur für Geräte aus der SpectraView-Reihe vor. Die Software „SpectraView II“, mit der auch Bildschirme der PA-Reihe hardwarekalibriert werden können, wird nicht direkt in Europa verkauft. Sie ist aber zu den hier vertriebenen Geräten kompatibel. Beim NEC SpectraView 231 muss man sich darüber keine Gedanken machen: Er ist mit „SpectraView Profiler“ gebundelt. Die von BasICColor lizensierte Software ermöglicht eine problemlose Hardwarekalibrierung.

Aus technischer Sicht positioniert sich der NEC SpectraView 231 auf Augenhöhe mit den größeren Modellen. Eine 14bit 3D-LUT bildet das Kernstück der Elektronik. Die interne Rechengenauigkeit liegt bei 16bit pro Kanal. Auch die extrem umfangreichen Einstellungen über das OSD wurden nicht beschnitten. In Kombination mit SpectraView Profiler wird man sie nicht nutzen. Sie geben aber einen ersten Anhaltspunkt für die Leistungsfähigkeit des Gerätes.

Lesen Sie im ausführlichen PRAD Testbericht , wie sich das Modell geschlagen hat.

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