Darunter wird in der Praxis die digitale Produktion mit 24 Vollbildern pro Sekunde verstanden. Man übernimmt also die beim Film übliche Bildrate und arbeitet zudem nicht wie sonst im Videobereich üblich mit Halbbildern (interlaced), sondern mit Vollbildern (progressive).
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Häufig ist in den Begriff 24P auch gleich noch mit eingeschlossen, dass Bilder mit 720 oder 1080 Zeilen Auflösung verarbeitet werden, also HD-Auflösungen vorliegen, obwohl das mit der Bildrate im Grunde nichts zu tun hat. Schließlich kann auch mit normaler PAL- oder NTSC-Auflösung im 24P-Modus gearbeitet werden.
Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer FAQ.