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TESTBERICHT: Eizo CG243W Teil 20


Fazit

Kann man Gutes noch besser machen? Beim Eizo CG243W ist es gelungen. Abgesehen vom leichten Flimmern abseits einer Zuspielung mit 60 Hz und den Aufhellungen aus dem Winkel, gibt es kaum echte Negativaspekte. Man könnte die noch immer nicht vollständig ideale Interpolation (die sich im Vergleich zum CG222W aber verbessert hat), das leichte Betriebsgeräusch bei bestimmten Bildinhalten und die Leistungsaufnahme im ausgeschalteten Zustand bzw. Energiesparmodus und aktiver USB-Verbindung, nennen.

Wirklich Dramatisches findet sich aber nicht. Das H-IPS Panel liefert, gepaart mit der hochwertigen Elektronik und sehr guter Feinabstimmung, eine hervorragende Darstellungsqualität.

Abseits von Rekordjagden, was die Papierform in Sachen Kontrast betrifft, bekommt auch und gerade der professionelle Anwender mit dem Eizo CG243W ein überaus rundes Gesamtpaket. Der "Color Navigator" Workflow ist gewohnt ideal und die Farbraumemulation hat auch beim vorliegenden Modell nichts von ihrer Faszination verloren.

Mit einem Straßenpreis von knapp 1.900,00 Euro lässt man sich die hervorragende Leistung zwar gut bezahlen, aber keinesfalls überbezahlen. Das Gesamturteil kann damit nur "sehr gut" ausfallen.

Gesamturteil: SEHR GUT

Technische Spezifikationen: Eizo CG243W

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