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TESTBERICHT: BenQ RL2450HT (b) Teil 4


Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Lichthöfe sind über dem gesamten unteren Rahmen zu erkennen, im oberen Teil oder an den Seiten sind diese nicht vorhanden. Seitlich sind zudem noch leichte Abweichungen zu erkennen, die aber nicht durch die Ausleuchtung, sondern durch den schlechten Blickwinkel ausgelöst werden.

Wird leicht seitlich auf den Monitor geguckt, verschwinden diese Ungleichmäßigkeiten auf der einen Seite und fallen auf der anderen entsprechend deutlicher aus. Im normalen Betrieb ist dieser Effekt bei frontaler Sicht aber praktisch nicht wahrnehmbar.

Schwarzer Hintergrund bei einer Belichtungszeit von 1/40 (links) und 1/5 (rechts).

Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert

Helligkeits- und Kontrastverlauf.

Die Herstellerangaben von 250 cd/m² konnten auf maximaler Helligkeitsstufe mit 255 cd/m² leicht übertroffen werden. Auf der geringsten Helligkeitsstufe waren nur noch 75 cd/m² messbar, so dass der Monitor auch für Anwender geeignet ist, die ihr Gerät in stark abgedunkelten Räumen betreiben möchten.

Der Kontrast bewegte sich immer knapp über einem Wert von 900:1 nur bei maximaler Helligkeit fiel er leicht unter dieses Ergebnis.

Helligkeitsverteilung und Farbhomogenität

Messwerte der Helligkeitsverteilung (links) und der Farbhomogenität (rechts).

Die Homogenitätsmessung lieferte noch gute Ergebnisse, in keinem Messfeld konnte ein Wert von 2,0 überschritten werden. Die Helligkeitsverteilung lag dagegen nicht mehr in einem guten Bereich, im unteren Bereich des Monitors wurden Abweichungen über 20 Prozent gemessen. Der Durchschnittswert lag mit 15 Prozent Abweichung ebenfalls relativ hoch.

Blickwinkel

Horizontale und vertikale Blickwinkel.

Bei seitlicher Betrachtung bleibt das Bild weitgehenden stabil, der Kontrast nimmt aber spürbar ab. Von oben ist eine deutliche Überbelichtung und auch ein Rotstich feststellbar, von unten tritt ein Negativeffekt auf. Der Bildschirm verhält sich damit wie ein typisches Modell mit TN-Panel.

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