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TESTBERICHT: BenQ XR3501 Teil 2


Für den sicheren Stand kommt nicht wie gewöhnlich eine Bodenplatte zum Einsatz, sondern zwei diagonal nach vorne gerichtete Füße mit einer Länge von 28 cm. Das ist mal eine komplett andere Variante und lässt den BenQ XR3501 sehr elegant dastehen. Andererseits fällt damit die Swivel-Funktion weg und beraubt den Monitor um eine ergonomische Funktion.

Diagonale Füße sind hübsch anzusehen, aber ergonomisch ein Nachteil.

Ergonomie ist ohnehin nicht die Stärke des XR3501 und lässt aufgrund der eingesetzten Techniken nur die Verstellung der Neigung von -5° bis +15° zu. Laut Datenblatt ist es möglich, das Display auch an alternative Haltesysteme anzubringen.

Schaut man sich die Rückseite an und betrachtet den Bereich, an dem die VESA100-Trageplatte angebracht werden müsste, kann man jedoch nur zwei, anstatt der notwendigen vier Bohrungen finden. Weiter heißt es im Datenblatt "Benötigt Kit für 100x100". Auch nach ausführlicher Suche im Internet konnten wir das besagte Kit nicht finden.

Der BenQ XR3501 in seitlicher Ansicht.

Aufgestellt wirkt der BenQ XR3501 sehr modern und auf der Höhe der Zeit. Durch den in Chrom gehaltenen Tragarm und den diagonalen Füßen würde er sich auch perfekt in ein modernes Wohnzimmer einfügen.

Das moderne Design des BenQ XR3501 würde sich auch gut im Wohnzimmer machen.

Die Verarbeitung ist erstklassig. Sämtliche Spaltmaße stimmen überein, und auch bei beherztem Anfassen ist nirgendwo ein Knarzen zu hören. Diagonale Füße geben dem Monitor enorme Standfestigkeit, und es ist zu keiner Zeit notwendig, eine zweite Hand zu Hilfe zu nehmen, um die Neigung des Displays zu verstellen, obwohl das Gelenk sehr stramm eingestellt ist.

Das Netzteil ist mit einer Länge von 12,5 cm nicht sonderlich klein geraten und heizt sich mit 48 °C merklich auf. Das Versteck sollte demnach nicht zu klein geraten, um eine Überhitzung zu vermeiden. Obwohl das Netzteil nicht integriert ist, heizt auch die Rückwand des Monitors merklich auf. Die wärmste Stelle wurde mittig des Anschluss-Panels mit 41 °C gemessen. Deshalb ist es etwas verwunderlich, dass dem BenQ XR3501 keine Lüftungsöffnungen zur Wärmeabfuhr spendiert wurden.

Das Netzteil heizt stark auf 48 °C auf.

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