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TESTBERICHT: BenQ XR3501 Teil 5


Dass man diesen Presets nicht unbedingt blind vertrauen sollte, wird bei "Foto" klar. Hier wird in den Voreinstellungen eine viel zu kalte Farbtemperatur gewählt, die sämtliche Bilder mit einem Blaustich versieht.

Die Einstellungsebene für die Bildmodi (aus Handbuch BenQ).

Außer bei dem Modus "sRGB" ist es aber möglich, die gesamten Voreinstellungen zu verändern, so dass man sich seine eigenen Presets konfigurieren kann. Nach dieser mühevollen Arbeit sollte man tunlichst die Option nutzen, das OSD-Menü zu sperren, da sämtliche Voreinstellungen beim Zurücksetzen des Monitors gelöscht werden.

Die besagten Spieler-Presets werden auf der Produkt-Webseite vollmundiger erklärt, als sie es tatsächlich sind. Hier werden einzig verschiedene Kombinationen gewählt, die für bestimmte Spielgenres sinnvoll erscheinen. So wird für First-Person-Shooter zum Beispiel die Einstellung "Black eQualizer" etwas hochgesetzt, um die dunklen Bildanteile zwecks schnelleren Erkennens möglicher Feinde hervorzuheben.

Mit einer Ausschaltautomatik bietet der XR3501 nur eine einzige Energiesparfunktion an. Diese lässt sich in Zehn-Minuten Schritten bis auf eine halbe Stunde vorprogrammieren.

Bildqualität

Das matte Display ist wirksam entspiegelt. Betrachter in heller Kleidung und seitlich einfallendes Licht werden nur schwach reflektiert. Strahlt man mit einer Taschenlampe direkt auf das Panel, so wird das Licht stark gebrochen.

Graustufen

Die Darstellung der hellen Graustufen gelingt dem XR3501 bei gerader Draufsicht sehr gut, da sich sämtliche Felder unseres Testbildes vom Hintergrund unterscheiden lassen. Die dunklen Graustufen schneiden schlechter ab und können nur bis zum fünftletzten Feld erkannt werden.

Bei schräger Draufsicht können nach wie vor alle hellen Grautöne vom Hintergrund unterschieden werden, was ein tolles Ergebnis darstellt. Den dunklen Grautönen spielt die schräge Draufsicht sogar zu, so dass sie zwei Felder bezüglich der Erkennbarkeit gewinnen, was nun auch ein gutes Ergebnis darstellt.

Graustufen

Die Darstellung der hellen Graustufen gelingt dem XR3501 bei gerader Draufsicht sehr gut, da sich sämtliche Felder unseres Testbildes vom Hintergrund unterscheiden lassen. Die dunklen Graustufen schneiden schlechter ab und können nur bis zum fünftletzten Feld erkannt werden.

Bei schräger Draufsicht können nach wie vor alle hellen Grautöne vom Hintergrund unterschieden werden, was ein tolles Ergebnis darstellt. Den dunklen Grautönen spielt die schräge Draufsicht sogar zu, so dass sie zwei Felder bezüglich der Erkennbarkeit gewinnen, was nun auch ein gutes Ergebnis darstellt.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so, wie man es mit bloßem Auge sieht; hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Ausleuchtung bei normaler und verlängerter Belichtung.

Im Grunde gelingt dem XR3501 die Darstellung des schwarzen Bildes gut, entlang des Randes hellt das Bild etwas auf. Auch bei verlängerter Belichtungszeit kann man nur leichtes Clouding erkennen. Für dieses Ergebnis muss man sich aber auch ziemlich genau in der Bildachse befinden. Einige Zentimeter nach links oder nach rechts gerutscht lässt das Schwarzbild bereits anders erscheinen und es macht sich der Glow bemerkbar, der rasch einsetzt.

Je nach Position nimmt das Panel dann eine rötliche oder bläuliche Färbung an. Komplett von der Seite betrachtet, kann von einem schwarzen Bild dann keine Rede mehr sein, da die Hintergrundbeleuchtung dermaßen durchscheint, dass das Display schon richtig Leuchtkraft entwickelt.

Seitlich betrachtet erhält man einen kräftigen Glow bei dunklen Bildern.

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