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TESTBERICHT: Dell UP2715K Teil 3


Anschlüsse

Bei den Anschlüssen stehen ein miniDisplayPort für den Betrieb mit einer Auflösung von maximal UHD und zwei DisplayPort-Anschlüsse für die native Auflösung zur Verfügung, die dafür beide gleichzeitig genutzt werden müssen. Vorhanden sind ansonsten nur vier USB-3.0-Ports.

Anschlüsse des Dell UP2715K.

Ein weiterer USB-3.0-Port, der für ein schnelles Laden von externen Geräten zudem mit mehr Power ausgestattet wurde, befindet sich rechts neben den übrigen Anschlüssen. Unterstützt werden dabei Geräte, die BC-1.2-konform sind. Gut zu erreichen ist dieser dort aber im laufenden Betrieb ebenfalls nicht. Auch ein Drehen des Monitors erleichtert ein Umstecken nur geringfügig, so dass dieser Port wohl nur genutzt werden wird, wenn dort ein Kabel dauerhaft eingesteckt bleibt.

Deutlich besser zu erreichen ist der Kartenleser im linken Rahmen des Gerätes. Ausgelesen werden können dort Karten vom Typ MS Pro HG, MS Duo und MMC mit bis zu 32 GB sowie SD-Karten mit bis zu 1 TB Kapazität.

USB-3.0-Anschluss mit Schnellaufladefunktion und Kartenleser.

Bedienung

Bedient wird der Monitor über vier mechanische Tasten auf der rechten Seite. Unter diesen befindet sich noch der Power-Knopf, der wahlweise auch beleuchtet ist. Da die Knöpfe aber leicht nach hinten versetzt angebracht wurden, ist die Beleuchtung bei normaler Sitzposition nicht zu sehen.

Der Druckpunkt der Tasten ist angenehm und ein Navigieren durch das Menü so problemlos möglich. Durch die Anordnung muss aber leicht um den Rahmen gegriffen werden, wodurch der Daumen fast zwangsläufig das Front-Display berührt und so mit der Zeit einige unschöne Fingerabdrücke hinterlässt.

Mechanische Tasten hinter dem rechten Frontrahmen.

Alternativ lassen sich einige Einstellungen auch bequem per Maus über die mitgelieferte Display-Manager-Software ausführen. Dabei sind aber nur die Grundeinstellungen möglich, tiefere Anpassungen müssen zwingend über das OSD erfolgen.

Dell Display-Manager-Software.

OSD

Wird auf eine der vier seitlichen Tasten gedrückt, erscheint immer das gleiche Schnellauswahlmenü, welches sich erfreulicherweise anpassen lässt. Die letzten beiden Optionen mit dem Verlassen und dem Öffnen des ausführlichen Menüs sind nicht änderbar. Auf die ersten beiden Knöpfe können aber alternativ die Wahl der Modi, der Eingangsquelle oder des Seitenverhältnisses sowie die Verstellung von Helligkeit, Kontrast oder Lautstärke gelegt werden.

Übersicht des Schnellauswahlmenüs (Quelle: Handbuch).

Das OSD besitzt neun Reiter, wobei einige nicht viele Einstelloptionen besitzen und daher auch durchaus hätten zusammengefügt werden können.

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