3M zeigt drei neue Picoprojektoren

0
32

3M hat in dieser Woche drei neue Pico-Bildwerfer angekündigt: den 3M MP160, MP180 und ein offenkundig vielseitigeres Gerät mit der Bezeichnung Shoot ’n Share. Das Einstiegsgerät MP160 ist von der Größe her ein typischer Vertreter seines Segments. Abhängig von der via VGA, Komponente oder Composite angeschlossenen Quelle versteht sich der Beamer auf allerhand Office- und Multimediadateien.

Als Projektor immer auf eine Signalquelle angewiesen – der MP160. (Foto: 3M)

Der MP160 bringt jedoch keinen eigenen Medienplayer, geschweige denn integrierten Festspeicherplatz mit. Die Klangausgabe erfolgt über zwei 0,75-Watt-Lautsprecher. Sein integrierter Akku soll bis zu zwei Stunden durchhalten – und das bei 30 Lumen Maximalhelligkeit. Die LED-Beleuchtung hält dem Hersteller zufolge etwa 20.000 Betriebsstunden durch.

Das MP180-Modell ist größer als frühere 3M-Pico-Beamer und wiegt beinahe das Doppelte.

Es kommt ebenfalls mit der beeindruckenden Bildhelligkeit von 30 Lumen daher, sondern bietet zudem SVGA-Auflösung. Der integrierte Medienplayer kann auf vier Gigabyte Festspeicher beziehungsweise auf Micro-SD-Karte zurückgreifen. Alternativ kann er auch mittels eines USB-2.0-Anschlusses befüllt werden. Bedient wird der MP180 samt integriertem Web-Browser über das berührungsempfindliche Display, während die Funk-Konnektivität via Wi-Fi und Bluetooth hergestellt werden kann.

Der Shoot ’n Share ist im Prinzip ein HD-Camcorder mit einem Acht-Megapixel-Sensor und 720p-Auflösung. Im Inneren des 160-Gramm-Leichtgewichts befindet sich ein Pico-Projektor mit LcOs-Display, einer Auflösung von 640 mal 480 Bildpunkten und 15 Lumen Bildschirmhelligkeit. Das Gerät kann auf Speicherkarten aufzeichnen und Videos auf seinem internen 2,4-Zoll-Display wiedergeben.

3M Shoot ’n Share: HD-Camcorder und Picoprojektor in einem Gerät. (Foto: 3M)

Der Shoot ’n Share versteht sich auf die Formate JPEG und H.264 (MP4), die entweder per USB auf seinen internen Speicher geladen, per Micro-SD-Karte aufgerufen oder via Composite zugeführt werden können. Videos mit Tonuntermalung auf einem TV-Gerät wiederzugeben, ist dank HDMI-Ausgang möglich. Nach dem Knips-Anteil gestaltet sich das Teilen am besten aus Projektionsdistanzen zwischen 19 und 206 Zentimetern. Das resultierende Bild ist maximal 65 Zoll groß.

Diskussion: Neuen Beitrag verfassen