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BenQ präsentiert neue V-Serie mit dünnsten LED Monitoren der Welt

BenQ präsentiert die neue V-Serie im 16:9 Format – den 46,99 cm (18,5 Zoll) Monitor V920, den 54,61 cm (21,5 Zoll) Monitor V2220 und den 60,96 cm (24 Zoll) Monitor V2420. Die Modelle V920 und V2220 sollen durch ein nur 15 mm tiefes Gehäuse Aufmerksamkeit erlangen, was sie zu den dünnsten LED Monitoren der Welt macht.

BenQ präsentiert neue V-Serie mit dünnsten LED Monitoren der Welt. (Bild: BenQ)

Die Produkte V2220 und V2420 überzeugen durch ihr LED-Display mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080p, einem hohen dynamischen Kontrast von 10 Millionen:1 sowie einer Reaktionszeit von 5 ms. Der V920 mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 steht den beiden größeren Modellen in Puncto Kontrast und Reaktionszeit nichts nach. Die neue V-Serie richtet sich an Home- und Office-Anwender, die neben höchsten technischen Anforderungen besonderen Wert auf ein außergewöhnliches und schlankes Design legen.

Durch das besondere Design ist die V-Serie ein echter Blickfang in jedem Arbeits- oder Wohnraum. Der elegant geformte runde Standfuß sowie die geringe Tiefe des Gehäuses machen die drei V-Modelle zu echten Design- und Lifestyle-Objekten. BenQ wird damit auch bei der V-Serie dem Anspruch gerecht, dass ein TFT mehr als nur ein Arbeitsgerät ist. Dies überzeugte auch die Jury des „International Forum“, so dass die drei Modelle zu den Gewinnern des „iF product design awards 2010“ gekürt wurden.

Die neue LED-(Light-Emitting-Diode-)Technologie gewährleistet eine exzellente, bisher unerreichte plastische Bildqualität und ist zugleich umweltschonend. Die energieeffizienten LED-Leuchten verringern den Energieverbrauch um mehr als 30 Prozent. Die quecksilberfreien Panels tragen zusätzlich zur Reduzierung der Umweltverschmutzung bei.

Die Full-HD-Geräte sind ab April im Fachhandel zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 149,00 Euro für den V920, 269,00 Euro für den V2220 bzw. 339,00 Euro für das V2420 Modell inkl. MwSt. erhältlich.

Andreas Roth

... ist Geschäftsführer der PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG und darüber hinaus Chefredakteur von PRAD. Er stellte im März 2002 die Internetseite Prad.de mit dem Schwerpunkt Display Technologie online. Privat gilt er als absoluter Serienjunkie und Netflix Fan.

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