BenQ verdoppelt Monitor-Marktanteil in Deutschland

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BenQ , laut eigener Aussage einer der führenden Hersteller im Display-Bereich, konnte seine Stellung im deutschen Display-Markt signifikant ausbauen. Wie das Marktforschungsunternehmen GfK in einer aktuellen Studie zum Monitormarkt Deutschland feststellt, hat der taiwanische Elektronikkonzern seine Position im vierten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Erfolgsfaktor VA-LED: Die neuen Paneltypen haben wesentlich zu BenQs Erfolg im vierten Quartal 2010 beigetragen. (Foto: BenQ)

Lag der Marktanteil im vierten Quartal 2009 noch bei vier Prozent, konnte das Unternehmen die Anteile im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres auf acht Prozent ausweiten. Dieser Sprung versetzt BenQ in die Lage, sich mit einer Vierer-Platzierung unter den Top fünf der Monitorhersteller zu etablieren.

Besonders stolz auf das starke Wachstum ist Oliver Barz, Managing Director BenQ D.A.CH (Deutschland, Österreich, Schweiz): „Der Markt gibt uns recht. Wir haben durch unsere Produktfokussierung und durch unsere technologischen Innovationen kräftig gepunktet.“ Extrem positiv sei die Entwicklung des LED-Monitor-Segments, der mittlerweile zwei Drittel des Absatzes ausmache. Ungebremst soll es so weiter gehen – auch 2011 will BenQ im Monitormarkt weiter stark wachsen.

Der Einstieg in den Gaming-Markt im Herbst 2010 und die Vorstellung der neuen Displays mit VA-LED Technologie (vertical Alignment = vertikale Ausrichtung) sind dem Unternehmen zufolge zwei Standbeine, die 2011 das Wachstum prägen sollen. Gegenüber den Twisted-Nematic-Typen bieten die neuen Monitore den Vorteil eines großen Betrachtungswinkels, der zumeist mit maximal möglichen 178 Grad angegeben wird. Zudem punkten die VA-LED-TFTS mit besserer Bildqualität, vor allem, was das Kontrastverhältnis angeht und in brillanten Farben und satten Schwarztönen resultiert.

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