Besser als im Vormonat: CMI und CPT mit guten Novemberergebnissen

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CMI und CPT, die beiden kleinsten der weltweit größten fünf Panelhersteller, haben ihre Betriebsergebnisse für den Monat November bekannt gegeben. Dabei hat Chimei Innolux (CMI) einen Konzernumsatz von 44,96 Milliarden NT-Dollar gemeldet (umgerechnet 1,1 Milliarden Euro). Mit dieser Summe übertrifft der Konzern sein Oktoberergebnis um 10,5 Prozent.

CPT und CMI: Steigerung durch erhöhte Auslastungsrate. (Logos: CPT, CMI)

Im vergangenen Monat lieferte CMI 11,9 Millionen Panels im Großformat ab zehn Zoll aus – auch gemessen an den Stückzahlen ergibt sich ein monatlicher Zuwachs von 23,6 Prozent. Die Format-Kategorie der kleinen bis mittelgroßen Displays wuchs im Vergleich mit Oktober ebenfalls um 22,4 Prozent auf 45,7 Millionen ausgelieferte Panels.

Zugleich hat Branchenkollege Chunghwa Picture Tubes (CPT), auch im Geschäft als TFT-LCD-Panelhersteller, sein November-Resultat offiziell gemacht. Der konsolidierte Umsatz beläuft sich laut Unternehmen auf 5,75 Milliarden NT-Dollar (etwa 145 Millionen Euro). Während das Umsatzplus von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat positiv ist, ist der leichte jährliche Rückgang von 0,9 Prozent durch den Preisverfall der letzten Monate begründbar.

Zugelegt haben dafür die Absätze der großformatigen Panels – um 1,1 Prozent seit Oktober. Selbst in Jahresfrist konnte CPT mehr 11,6 Prozent mehr Displays verkaufen und landete bei 1,84 Millionen Einheiten. Noch besser lief es bei den kleinen und mittleren Panels, die um 21,6 Prozent auf rekordträchtige 38,12 Millionen Stück anwuchsen. Die November-Einnahmen der LCD-Panel-Sparte summierten sich auf 5,23 Milliarden NT-Dollar (circa 130,2 Millionen Euro); hier beträgt der monatliche Zuwachs 4,7 Prozent und das Jahresplus 3,3 Prozent. Das CRT-Geschäft bracht mit 519 Millionen NT-Dollar (12,9 Millionen Euro) 14,2 Prozent weniger als einen Monat zuvor.

Der Grund für die gesteigerten Absätze und die Einnahmeerhöhung liegt darin, dass Taiwans Panelhersteller im November ihre Auslastungsraten leicht angehoben haben. Sie liegen nun zwischen 70 und 80 Prozent, während die der Südkoreaner bei 90 Prozent verblieben sind.

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