Der korrekte Signalpegel: Warum behandelt nVidia per HDMI angeschlossene Monitore als Fernseher?

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Es könnte so einfach sein: Der PC gibt ein RGB-Signal mit 8bit pro Kanal aus und der digital angeschlossene Bildschirm stellt es korrekt dar. Pixel mit den RGB-Werten 0/0/0 liefern ein sattes Schwarz, während die Maximalaussteuerung 255/255/255 ein sauberes Weiß auf die Panelfläche zaubert. Insgesamt können so über 16 Millionen Farbabstufungen dargestellt werden (256³).

Ausgabe mit eingeschränktem Video-Wertebereich (16-235)

Doch was ist zu tun, wenn man einen Monitor besitzt der am HDMI-Eingang per HDMI-Kabel oder HDMI-Adapter mit einer nVidia Garfikkarte verbunden ist? nVidia geht im Gegensatz zu ATI davon aus, dass wenn am anderen Ende ein HDMI Anschluss verwendet wird, dementsprechend auch ein Fernseher angeschlossen ist. Und das führt dazu, dass der Wertebereich beschnitten wird und lediglich der eingeschränkte Video-Wertebereich (16-235) ausgegeben wird. Jetzt wirkt das Bild ausgewaschen und es kann kein tiefes Schwarz wiedergegeben werden.

Doch auch Besitzer einer nVidea Karte können in den Genuss des vollen Wertebereichs kommen. Wir zeigen Ihnen in unserer aktuellen Reportage was zu tun ist.

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... ist Geschäftsführer der PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG und darüber hinaus Chefredakteur von PRAD. Er stellte im März 2002 die Internetseite Prad.de mit dem Schwerpunkt Display Technologie online. Privat gilt er als absoluter Serienjunkie und Netflix Fan.

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