Drei neue BlueCore-Laserprojektoren von BenQ

Die BenQ L-Serie mit neuen lichtstarken und wartungsfreien Laserprojektoren bis zu 5000 ANSI Lumen für Business-Präsentationen

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BenQ stellt mit den Modellen LW720, LH720 und LH770 gleich drei Projektorvarianten mit wartungsfreier Laserlichtquelle für den Business-Bereich vor. Die drei Neuzugänge arbeiten mit der BlueCore-Lasertechnologie, die sich durch ein hohes dynamisches Kontrastverhältnis von 100 000:1 (LH720 und LW720) bzw. 20 000:1 (LH770) und intensive Schwarzwerte auszeichnet. Mit ihrer Lichtstärke von 4000 ANSI-Lumen (LH720 und LW720) bzw. 5000 ANSI-Lumen (LH770) soll auch die Nutzung  in Räumen mit Umgebungslicht gewährleistet sein.

BenQ LH770
Neuer Laserprojektor BenQ LH770 (Bild: BenQ)

Entwickelt für den Einsatz im Konferenz- bzw. Besprechungsraum, sind die neuen Business-Beamer innerhalb von nur sechs Sekunden nach dem Einschalten einsatzbereit. Die Projektoren besitzen eine Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 (1080p) im 16:9-Format bzw. eine WXGA-Auflösung von 1280 x 800 im 16:10-Format. Ein eigens entwickelter Infografikmodus optimiert die detaillierte Darstellung von Text und Grafiken zusätzlich, indem die Helligkeit erhöht und die Farbabstufung verbessert wird. Der jeweils im Gehäuse integrierte 10-Watt-Lautsprecher sorgt für den nötigen Sound.

Das neue Trio der L-Serie nutzt ein Zweifarbradsystem für die BlueCore-Laserprojektion, wodurch eine Farbleistung mit einer 90%igen bzw. beim LH770 mit einer 95%igen Abdeckung des Rec.-709-Farbraums erreicht wird. BenQ LH720, LW720 und LH770 setzen auf einen DLP-Chip und die BlueCore-Lasertechnologie, wodurch eine gleichbleibend hohe Licht- und Farbqualität über einen Zeitraum von mindestens 20 000 Stunden erreicht werden können. Die BenQ-Laserprojektoren sind mit abgedichteten Lasermodulen und geschlossenen Lichtquellen ausgestattet, sodass der DMD-Chip, der Farbradsensor, die Laserbank und andere optische Komponenten vor Staub geschützt sind. Die Bauweise hat die Staubkammer-Prüfnorm JIS der Klasse IP5X bestanden.

Der 1,5-fache Zoom bietet bei der Installation die nötige Flexibilität. So können die neuen BenQ-Laserprojektoren der L-Serie zum Beispiel beim Austausch älterer Projektoren an die vorhandene Deckenhalterung angebracht und mittels des Lens-Shifts eingepasst werden. Die L-Serie ist weitestgehend kompatibel mit den marktführenden Projektorsteuerungssystemen wie Extron, Crestron, AMX und PJ-Link, die eine Netzwerksteuerung per LAN und somit eine Integration in bestehende Unternehmensnetzwerke ermöglichen. Administratoren können so zum Beispiel Firmware-Updates gleichzeitig auf mehreren BenQ-Projektoren im selben lokalen Netzwerk zentral aktualisieren und die neuesten Updates für alle Geräte gleichzeitig bereitstellen.

In Kombination mit dem optional erhältlichen Plug-and-Play-Präsentationssystem BenQ InstaShow für kabelloses Full-HD-Streaming können mit nur einem Tastendruck bis zu 16 Meeting-Teilnehmer Bildschirminhalte von ihren Notebooks auf die Projektionsfläche übertragen. Einzige Voraussetzung hierfür sind eine HDMI- sowie eine USB-3.0-Schnittstelle am Notebook. Die Installation einer Software ist für den Gebrauch von InstaShow nicht notwendig. Die neuen Laserprojektoren der L-Serie verfügen über eine Vorrichtung für den InstaShow-Empfänger, die das Anbringen vereinfacht.

BenQ gewährt eine Garantie von fünf Jahren bzw. 10 000 Stunden (je nachdem, was zuerst eintritt) auf die Lebensdauer der Laserlichtquelle. Der LH770 ist ab sofort zum Preis von 3.249 Euro inkl. MwSt. im Handel erhältlich. Ab Ende November wird der LH720 zum Preis von 3.049 Euro inkl. MwSt. und der LW720 zum Preis von 2.649 Euro inkl. MwSt. verfügbar sein.

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