Epson zeigt drei neue Multimedia-Bildwerfer für den KMU-Bereich

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In einer Pressemitteilung hat Epson ein Beamertrio vorgestellt, das aus den Modellen EX7200, EX5200 und EX3200 besteht. Die Business-Modelle, die vorerst nur auf dem amerikanischen Markt zu haben sind, stehen für Zuverlässigkeit einfache Bedienung, zum Beispiel durch „USB Plug and Play“. Damit ist die Bildübertragung vom Computer zum Beamer per USB-Kabel möglich.

Epsons Neue: Der EX720 (oben) und der EX5200 flankieren den EX3200. (Fotos: Epson)

Alle drei Geräte leuchten mit maximal 2.600 ANSI-Lumen und verfügen über Epsons 3LCD-Technologie. Der EX3200 verfügt über SVGA mit 800 mal 600 Pixeln, während der EX5200 dank XGA-Auflösung (1.024 mal 768) schärfere Bilder ermöglicht. Um HD-Inhalte und Notebookbildschirme zur richtigen Geltung zu bringen, lässt der EX7200 Projektionen im 16:10-Format und mit WXGA-Auflösung erscheinen. Ein HDMI-Anschluss bei den Modellen mit höherer Auflösung soll Ton und Bild in digitaler Qualität übertragen, per USB können Bilder ohne PC-Unterstützung betrachtet werden.

Aussagen zu weiteren Eigenschaften wie Kontrastverhältnis oder Stromverbrauch macht der Hersteller nicht, geht dafür aber auf andere Spezifikationen ein: Die Sofort-Aus/-An-Funktion ermöglicht es, die Bildwerfer innerhalb von fünf Sekunden betriebsbereit beziehungsweise reisefertig zu machen, ohne auf zeitraubendes Herunterkühlen warten zu müssen. Kosten sparen können Anwender laut Epson mit dem „A/V Mute Slide“-Feature, das Ton und Bild für eine kurze Pause direkt unterbricht.

Bei der Positionierung zeigen sich die Bildwerfer danke automatischer Trapezkorrektur und digitalem (EX3200) respektive optischem (EX5200 und EX7200) Zoom sehr flexibel. Im Sparbetrieb sollen die Beamerlampen dank E-TORL-Technologie bis zu 5.0000 Stunden durchhalten. Im Lieferumfang befinden sich jeweils eine Tragetasche sowie die Fernbedienung. Die Projektoren, die mit einer auf ein Jahr begrenzten Garantiezeit bestückt sind, sollen ab September erhältlich sein. Wann und zu welchen Preisen die Geräte auf den deutschen Markt kommen, teilte Epson nicht mit.

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