Gerücht: Apple evaluiert iPhone-12-Verschiebung

Das erste 5G-Smartphone des Herstellers könnte einige Monate länger auf sich warten lassen

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Der September ist traditionsgemäß der Enthüllungs- und oftmals auch Veröffentlichungsmonat für neue iPhone-Generationen des US-Konzerns Apple. Für dieses Jahr steht aktuellen Spekulationen zufolge ein mit 5G und A14-SoC (5 nm) ausgestattetes iPhone 12 an. Aufgrund der Corona-Pandemie könnte der Zeitplan diesmal jedoch aus den Fugen geraten. Die Kollegen von Nikkei Asian Review wollen das aus verschiedenen Quellen erfahren haben.

Apple iPhone 11 (Bild: Apple=
Das iPhone 11 erschien letztes Jahr noch wie gewohnt im September (Bild: Apple)

Demnach evaluiere Apple zurzeit eine Verschiebung um mehrere Monate. Zwei mögliche Gründe werden genannt: Einerseits die Corana-bedingten Engpässe bei Zulieferern, andererseits ein möglicherweise noch länger anhaltender Mangel an Nachfrage und Interesse bei den Konsumenten. Da es sich beim iPhone 12, sofern denn die bisherigen Daten stimmen, um das erste Apple-Smartphone mit 5G-Unterstützung handeln würde, wäre ein Verkaufsflopp für den Hersteller gleich in mehrfacher Hinsicht fatal. Konkurrenten wie Huawei und Samsung bieten 5G-Funktionalität bereits seit 2019 in ausgewählten Modellen.

Ob im Falle einer Verschiebung noch 2020 oder erst im Folgejahr mit der neuen iPhone-Generation gerechnet werden dürfte, bleibt abzuwarten. Laut den Quellen von Nikkei Asian Review sei spätestens im Mai 2020 mit einer finalen Entscheidung zu rechnen. Wer sich übrigens alternativ nach einem aktuellen Tablet umsehen möchte, könnte einen näheren Blick auf das kürzlich veröffentlichte neue iPad Pro werfen (siehe PRAD-News Apple: Neues iPad Pro mit 120-Hz-Display und A12Z-Chip). (Quelle: Nikkei Asian Review via Golem)

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