IFA 2010: Philips PicoPix – Mini-Bildwerfer mit LED-Licht

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Gleich eine Serie neuer Pico-Projektoren hat der niederländische Elektronikkonzern Philips auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellt. Die Projektor-Reihe PicoPix steht für Modelle mit vergleichsweise guten Spezifikationen.

Die PicoPix-Serie ist Philips neuste Generation von Taschen-Beamern. (Foto: Philips)

Die PicoPix-Modelle 1020, 1230 und 1430 sind konzipiert als mobile Mini-Projektoren, mit denen Nutzer schnell und unkompliziert seine Foto- und Videowelt mit Anderen teilen kann. Während die Stromversorgung des 1020er Modells ausschließlich via USB-Port realisiert wird, hat Philips in die beiden LED-Beamer PicoPix 1230 und 1430 zusätzlich zur USB-Funktionalität einen Akku integriert. Dieser soll laut Hersteller bis zu 2,5 Stunden mobile Präsentation durchstehen.

Modellabhängig bieten die Projektoren eine Leuchtstärke von 20 bis 30 ANSI-Lumen bei einem Kontrastverhältnis von 400:1. Für die Winzlinge mit LED-Beleuchtung sind das keine schlechten Werte. Ausgelegt ist die LED-Beamer-Leuchte auf bis zu 20.000 Betriebsstunden. Die Bildauflösung gibt Philips statt mit VGA-Auflösung sogar mit 800 mal 600 Pixeln an. Als Bildquellen dienen wahlweise eine SD-Speicherkarte oder – über einen AV-Eingang – unzählige Videoquellen inklusive Smartphone, Digitalkamera, Spielkonsole und Computer.

Im Lieferumfang der Taschenbeamer enthalten sind Stativ und USB-Kabel. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen bei 200 Euro für das Einsteigermodell PicoPix 1020, der mit Stereo-Lautsprechern und Batterie ausgestattete PicoPix 1230 kostet 270 Euro. Das Topmodell PicoPix 1430 kostet aufgrund der zusätzlichen Videoplayer-Funktion 300 Euro. Lieferbar sind die Pico-Projektoren ab Oktober 2010.

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