Messeauftritt: LG zeigt Public Display mit dem dünnsten Rahmen auf der FPD International

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Für digitalen Info- und Werbetafeln, meist im Verbund installiert, ist die Rahmenbreite ein kritischer Faktor. Je schlanker die Umfassung, desto besser der visuelle Zusammenhalt einer Videowand. Für sein neues Public Display mit 55 Zoll beansprucht LG Display , aktuell den weltweit dünnsten Rahmen zu besitzen. Die Umfassung misst nur 3,4 Millimeter (links und rechts) und gar nur 1,9 Millimeter im oberen und unteren Bereich. Somit trennt ein Abstand von maximal 5,3 Millimetern die einzelnen Panel einer Videowand.

Um die Wirkung des dünnen Rahmens zu präsentieren, errichtet LG auf der Fachmesse FPD eigens eine Neuner-Videowand mit 165-Zoll-Diagonale. (Foto: LG)

Welcher Paneltechnologie sich der neue Full-HD-Bildschirm bedient, teilte LG nicht mit. Um den Riesenmonitor energiesparend zu beleuchten, ist ein LED-Backlight erste Wahl; im Fall des Public Displays handelt es sich sogar um ein Modul mit Local Dimming. Ergo ist es eine Vollfeldbeleuchtung, die das Panel auf bis zu 800 cd/m[sup]2[/sup] erhellt.

Wie der Name nahelegt, werden Public Displays im öffentlichen Bereich installiert, wo sie als digitale Werbetafeln, Info-Screens oder Wanddekoration von Gebäuden verwendet werden. Laut DisplaySearch wächst der Jahresumsatz des Public-Display-Segments voraussichtlich von 1,6 Millionen Einheiten (2009) bis ins Jahr 2016 um das Sechsfache.

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