NVIDIA Shield TV: Kompakte Neuauflagen mit Dolby Vision

Eine 25 Prozent höhere Performance, Dolby-Atmos-Unterstützung und Sprachsteuerung werden versprochen

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Der primär auf Grafikchips spezialisierte Hersteller NVIDIA bringt eine neue Generation seiner Shield-TV-Reihe in den Handel, die in direkter Konkurrenz zu Amazon Fire TV und Apple TV steht. Die 2019er-Neuauflagen kommen mit 25 Prozent schnellerem Tegra-X1+-Prozessor, dem eine GPU aus selbem Hause und 2 GB (Shield TV) bzw. 3 GB Arbeitsspeicher (Shield TV Pro) zur Seite stehen. Beide Geräte beherrschen HDR10, Dolby Vision, Dolby Atmos und 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) bei bis zu 60 fps. Nicht-4K-Inhalte können via KI entsprechend verlustarm hochskaliert werden.

NVIDIA Shield TV 2019 (Bild: NVIDIA)
2019er-Neuauflagen der Shield-TV-Reihe: Links die klassische, rechts die Pro-Variante (Bild: NVIDIA)

Unterstützung für Bluetooth 5.0, Gigabit-Ethernet und WLAN 802.11ac ist ebenso beiden Modellen gemein. Unterschiede gibt es wiederum an anderen Stellen: Die klassische Shield-TV-Variante verfügt über 8 GB internen Speicher und einen microSD-Steckplatz, während die Pro auf 16 GB und zwei USB-3.0-Schnittstellen zurückgreifen kann. Beim Betriebssystem wird jeweils auf Android 9.0 gesetzt. Außerdem ist ein Chromecast 4K in den Gehäusen integriert. Bildschirme werden über HDMI 2.0b verbunden.

Die mitgelieferte neue Bluetooth-Fernbedienung verfügt über beleuchtete Tasten und ein integriertes Mikrofon. Über letzteres können wahlweise auch Sprachbefehle gegeben werden, die via Alexa oder Google Assistant abgewickelt werden. Zu den vorinstallierten Apps der Produktneuheiten gehören Amazon Prime Video, Netflix und YouTube. Weitere können über den Google Play Store bezogen werden, darunter die ARD-Mediathek, joyn, TV NOW, twitch und Zattoo.

NVIDIA Shield® TV
(1 Kundenrezensionen)
Preis: 159,99 €
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NVIDIA bietet den Shield TV für 159,99 Euro und den Shield TV Pro, der in Betrieb zwischen 5 und 10 Watt verbraucht, für 219 Euro an. Erste Händler listen die Modelle bereits zu ähnlichen Preisen. Über den noch in einer Betaphase befindlichen Dienst GeForce Now können übrigens zahlreiche aufwendige PC-Spiele (etwa Assassin’s Creed Odyssey, Fortnite und Shadow of the Tomb Raider) auf die Shield-Geräte gestreamt werden – bei angeblich hohen Frameraten und geringer Latenz.

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