Philips PDS präsentiert auf der DSSE neue Displaylösungen

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Philips Professional Display Solutions (Philips PDS) präsentiert auf der DSSE-begleitenden Expo eine Auswahl seiner Display-Modelle und -Technologien. Besucher können vom 4. bis 5. Juli am Stand G-5 im Sheraton Airport Frankfurt (Main) verschiedene Display-Lösungen in Augenschein nehmen. Am Philips-PDS-Messestand werden zudem die neuesten Entwicklungen von CMND, einer Display-Management-Plattform für die Erstellung von Inhalten und für das Remote-Management, zu sehen und zu erleben sein.

Eingangshalle mit großer LED-Wand
Philips PDS präsentiert auf der DSSE neue Display-Lösungen (Bild: Philips PDS)

Neben dem 75-Zoll-Modell ist in der H-Linie von Philips PDS jetzt auch ein 55-Zoll-Modell mit besonders hoher Helligkeit verfügbar. Dieses verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung mit 2,500 Nit sowie einem kontraststarken SVA-Panel und eignet sich dadurch insbesondere für Umgebungen mit direkter Sonneneinstrahlung sowie hell erleuchtete Verkaufsräume. Sollte nicht die volle Leuchtkraft benötigt werden, lässt sich mithilfe der SmartPower-Funktion die Hintergrundbeleuchtung herunterregeln. Das spart Energie und Kosten.

Die aktuellen Displays der Q-Linie wollen insbesondere durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Aufmerksamkeit erzielen. Diese Range ist jetzt um UHD-Displays erweitert worden – die zudem erstmals Android als SoC in diese Linie bringen. Verfügbar sind Modelle mit 50, 55, 65, 75 und 86 Zoll Bilddiagonale. Die Integration des Betriebssystems Android soll mehr Leistung, schnellere Reaktionszeiten, größere Flexibilität, sowie einfachere Installation und Bedienung – bei geringeren Kosten (TCO) – ermöglichen.

Die Modelle der H-Linie und die Videowand-Displays der X-Linie können mithilfe des OPS-Moduls CRD 50 zu Android-Displays mit Android 7.1 konvertiert werden. Die Displays der beiden Linien verfügen über einen Industriestandard-Steckplatz nach der „Open Pluggable Specification“ (OPS), der dies ermöglicht, aber auch zu anderen Zwecken wie etwa den Anschluss eines Mediaplayers genutzt werden kann.

Auf dem 10 Zoll großen Multitouch-Monitor mit WLAN- und Bluetooth-Konnektivität läuft Android als Betriebssystem. Somit lassen sich im Google Play Store verfügbare, aber auch selbstentwickelte Apps nutzen. Zudem verfügt es über einen auf Chromium basierenden HTML5-Browser, sodass Inhalte aus der Cloud einfach dargestellt werden können. Da das Display sowohl über einen Netzadapter als auch über den RJ45-Eingang („Power over Ethernet“) mit Strom versorgt werden kann, ergeben sich verschiedene Installationsmöglichkeiten – eine VESA-Halterung befindet sich auf der Rückseite. Darüber hinaus geben LED-Streifen am Rand des Displays Lichteffekte für Besucher ab.

Philips PDS will seinen Kunden eine komplette und rundum flexible Lösung anbieten. Ein Beispiel dafür ist die kontinuierliche Ausweitung des Einsatzes von Android. Hinzu kommt, dass alle neuen Displays mit CMND ausgestattet sind, dem unternehmenseigenen Content- und Fernzugriff-Management-System. CMND spart Kosten, denn dank der Fernwartungsoption für angeschlossene Displays müssen Kunden nicht mehr von Ort zu Ort gehen, um Wartungs-Aufgaben wie die Konfiguration von Einstellungen sowie Aktualisierungen von Inhalten vorzunehmen.

Für die CMND-Software-Suite gibt es neben CMND & Create und CMND & Control neue Erweiterungen, zum Beispiel CMND & Deploy sowie CMND & Check-In. CMND & Deploy unterstützt die rasche Installation und den schnellen Einsatz von Displays; zudem können Apps schnell installiert oder aktualisiert werden.  CMND & Check-In soll in Hotels das Aufenthalts-Erlebnis des Gastes durch verbesserte Personalisierung und Effizienz steigern. Es überrascht Hotelgäste positiv durch Funktionen wie die Präsentation des Namens des Gastes auf dem Fernseher im Zimmer und die Eingabemöglichkeit der Sprache des Gastes. Außerdem durch persönliche Nachrichten, der Aufrufmöglichkeit der Rechnung auf dem TV, Express-Checkout und unterschiedliche Senderpakete.

 

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