Reportage: Revolutioniert Windows 8 den Tablet-Markt?

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Anfang Juni erschien eine neue Vorabversion von Windows 8. Dass Microsoft in Zukunft ein einheitliches Betriebssystem für Desktop- und Tablet-PCs anbieten will, ist vor allem von langjährigen Windows-Nutzern heftig kritisiert worden, auf lange Sicht könnte sich diese Entscheidung jedoch als richtig erweisen: Gelegenheitsnutzer, die ihren PC nur für wenige Aufgaben benötigen, zeigten sich von dem System bisher häufig überfordert ― die Metro-Oberfläche bietet solchen Nutzern nun eine stark vereinfachte Alternative zum Windows-Desktop. Zusätzlich setzt Microsoft darauf, dass die Grenzen zwischen Bürorechner, Laptop und Tablet in Zukunft noch weiter verschmelzen.

Neues Tablet von Microsoft mit Windows 8. (Bild: Microsoft)

Bereits heute werden auf dem US-Markt mehr Tablets als Desktoprechner verkauft, und angesichts der Möglichkeit, ein Tablet mittels einer Dockingstation oder durch den Anschluss einer Tastatur in einen „echten“ PC zu verwandeln, ist bereits absehbar, dass der klassische Desktoprechner in wenigen Jahren nur noch dort eingesetzt wird, wo es wirklich sinnvoll ist ― beispielsweise für Büroarbeiten, Audio- und Videobearbeitung oder Grafik-Design ―, während der Gelegenheitsanwender sich eher für ein kleines, tragbares Gerät entscheidet.

In unserer aktuellen Reportage wollen wir der Frage nachgehen, ob Windows 8 tatsächlich zu signifikanten Veränderungen am Tablet-Markt führt.

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[center]Produktvideo Microsoft Windows 8 Tablet[/center]

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... ist Geschäftsführer der PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG und darüber hinaus Chefredakteur von PRAD. Er stellte im März 2002 die Internetseite Prad.de mit dem Schwerpunkt Display Technologie online. Privat gilt er als absoluter Serienjunkie und Netflix Fan.

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