Riesen-Display von Philips bringt Auto-3D in den Digital-Signage-Sektor

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Mit autostereoskopischem 3D soll ein neuer Philips -Monitor beim Publikum für Begeisterung sorgen. Die im BDL5231VS verbaute Linsentechnologie ermöglicht Zuschauern, dreidimensionale Bilder ohne 3D-Brille zu erleben – auf einer Bilddiagonale von 52 Zoll. Ein Prototyp des Displays für kommerzielle Zwecke wurde Ende 2010 vorgestellt, die verkaufsfähige Version war auf der diesjährigen IFA zu sehen.

Die Technik hinter dem Philipsmonitor fußt auf einem Konzept von Dimenco , dem Mitentwickler der Linsentechnologie, und ist in der Lage, zweidimensionale Inhalte in Echtzeit in die dritte Dimension zu konvertieren.

Mit dem BDL5231VS bringt Philips Auto-3D auf einen Digital-Signage-Monitor. (Foto: Philips)

Das 700 cd/m[sup]2[/sup] helle Panel verfügt über Full-HD-Auflösung und stellt Kontraste im Verhältnis 2.000:1 dar. Eingebettet ist es in einen schlanken Rahmen, der sowohl das Verschmelzen mit unterschiedlichen Umgebungen als auch die Videowand-Installation mit geteilter Matrix erleichtert. Um Videos schlierenfrei und ohne Ruckler abspielen zu können, besitzt der 132-Zentimeter-Bildschirm acht Millisekunden Reaktionszeit.

Neu implementiert hat Philips eine erweiterte Funktion gegen Geisterbilder, die zwar auf LCD-Bildschirmen nicht dauerhaft sind, an Einsatzorten, wo auch statische Inhalte permanent angezeigt werden, aber unerwünscht. Zusätzlich soll das Smart-Power-Feature den Energiebedarf (maximal 235 Watt) optimieren.

PCs in kompakter Bauweise, häufig Teil professioneller Digital-Signage-Lösungen, lassen sich platzsparend auf der Rückseite des BDL5231VS befestigen; für externe Zuspieler steht ein DVI-D-Eingang zur Verfügung. Das Philipsdisplay wird ab etwa 8.320 Euro im Online-Versandhandel angeboten. Zubehör für die Deckenmontage, ebenso wie eine feste Wandhalterung, muss separat erworben werden.

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