Test ASUS PG348Q: Riesiger 34 Zoll 21:9 Gaming-Bolide mit futuristischem Design und 100 Hz

ASUS legt sich mit seiner ROG-Reihe richtig ins Zeug und bringt einen Knaller nach dem anderen. Während Ende des letzten Jahres gerade der erste Gaming-Monitor mit G-Sync und 165 Hz Aktualisierungsrate vorgestellt wurde, folgt nun mit dem ASUS PG348Q das erste 34-Zoll-Gerät mit einer möglichen Aktualisierungsrate von 100 Hz bei einer Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln.

Der 34 Zoll ASUS ROG Swift PG348Q Curved-Monitor mit 21:9-Seitenformat fällt nicht nur durch seine Größe und das gekrümmte Panel auf, sondern das komplette Desing ist ein Eyecatcher. Auch auf der technischen Seite bietet der Monitor einige Besonderheiten z.B. ein IPS-Panel mit 3440 x 1440 Pixeln Auflösung oder Nvidia G-Sync-Funktion (Bild: ASUS)

Einen nie dagewesenen „Mittendrin-Effekt“ soll man durch das gekrümmte 21:9-IPS-Panel erfahren, das über eine 10-Bit-LUT angesteuert wird und eine Farbraumabdeckung von 100 Prozent sRGB erreichen soll. G-Sync und umfangreiche Spieleinstellungen sollen zusätzlich die perfekte Unterstützung für Gamer darstellen.

Bereits mit dem „CES Innovation Award 2016“ ausgezeichnet, wurde das Design des ASUS PG348Q gegenüber seinen Vorgängern komplett überarbeitet und weist nun den von ASUS getauften Look „ROG Armor Titanium“ und „Plasma Copper“ auf. Außerdem soll das Gaming-Setup durch den ROG-Lichteffekt, der im Standfuß integriert ist, richtig in Szene gesetzt werden.

PRAD hat den Boliden ausführlich getestet und kommt im Test-Fazit zu folgendem Urteil: „Spieltechnisch macht der ASUS PG348Q einen tollen Eindruck, und dafür wurde er schließlich auch geschaffen. Werden die angestrebten 100 Hz erreicht, macht das Spiel natürlich durch die flüssigere Darstellung als bei 60 Hz noch mehr Spaß. Dabei verrichtet das G-Sync-Modul wie gewohnt einen guten Job und bewahrt das Bild vor Störungen. Es sollte allerdings die höchste Overdrive-Einstellung gemieden werden, um ein tadelloses Bild zu erhalten.“

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Andreas Roth

... ist Geschäftsführer der PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG und darüber hinaus Chefredakteur von PRAD. Er stellte im März 2002 die Internetseite Prad.de mit dem Schwerpunkt Display Technologie online. Privat gilt er als absoluter Serienjunkie und Netflix Fan.

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