Test DELL ST2220T: Touch-Screen Monitor macht sich flach wie eine Flunder

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Scrollen in Bildschirminhalten durch sanftes Fingerwischen, Zoomen per Fingerspreizen – diese Fingergesten mit „Coolness-Faktor“ sind hauptsächlich für die Smartphone-Liga mit iPhone und Co. bekannt. Es finden sich jedoch zunehmend auch PC-Monitore mit der Multitouch-Funktion, die diese Form der Bedienung im Zusammenspiel mit dem „großen“ Computer ermöglichen. Dells ST2220T ist ein preiswerter Vertreter dieser Produktsparte.

DELL ST2220T: Touch-Screen Monitor macht sich flach wie eine Flunder. (Bild: DELL)

Dennoch braucht sich das Display mit seinen technischen Daten nicht zu verstecken: Es wartet mit einem 21,5-Zoll IPS-Panel in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080) auf, das weitgehende Blickwinkelunabhängigkeit verspricht. Dell gibt das Kontrastverhältnis mit 1.000:1 (50.000:1 dynamisch) an, dem schlechten Image von IPS-Panels in dieser Disziplin zum Trotz. Beim Backlight bleibt der Hersteller konservativ und setzt bewährte CCFL-Röhren ein, die im Gegensatz zu schlanken LED-Displays auf einen etwas größeren Farbraum hoffen lassen.

Die mechanische Ausstattung bleibt dabei eher einfach und ist ganz auf die Touch-Bedienung zugeschnitten: Der klappbare Standfuß ermöglicht sehr flache Neigungswinkel bis hin zur komplett liegenden Position. Praktische Zusatzfunktionen wie der integrierte USB-Hub und Lautsprecher runden die Ausstattung des ST2220T ab.

Lesen Sie im ausführlichen PRAD Testbericht , wie sich der DELL ST2220T geschlagen hat.

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