Test NEC P221W: Hardwarekalibration zum Einsteigerpreis

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NEC eröffnet seine neue Monitorbaureihe „P“, die erschwingliche Breitbildmonitore für professionelle Ansprüche bieten soll, mit dem handlichen 22 Zoll Modell P221W.

Äußerlich fast identisch mit einem eingelaufenen 2690WUXi, macht dieser Monitor durch seine klare Formgebung und nüchterne Linienführung klar, dass es sich hierbei um kein kleidsames und verspieltes Multimedia-Schmuckstück für das Wohnzimmer handelt, sondern um einen Monitor mit inneren Werten, der sich im seriösen Business-Umfeld auch auf kleineren Schreibtischen wohl fühlt.

NEC P221W-BK im ausführlichen PRAD Test (Foto: NEC)

Zur Zielgruppe dieser Produktfamilie gehören auf jeden Fall die Anwender im dem Bereich der Fotografie und sonstigen grafischen Bearbeitung, die über kein unbegrenztes Budget verfügen aber dennoch präzise Farbtreue erwarten, was über die Spezialisierung der Produkte auf farbkritische Arbeiten angedeutet wird. Besonders die angekündigte 96 Prozent Abdeckung des AdobeRGB Farbraums im Zusammenspiel mit einer optionalen Hardwarekalibration, die sonst nur bei Geräten in deutlichen höheren Preisregionen anzutreffen ist, seien hier erwähnt.

Durch sein kontraststarkes S-PVA Panel, einem guten Schwarzwert und HDCP-fähigen Signaleingängen ist dieses Gerät durchaus vielseitig einsetzbar und verspricht eine erfreulich gute Bildqualität in allen Anwendungsbereichen.

Inwiefern der NEC P221W diese Versprechen einhalten kann und ob die Hardwarekalibration tatsächlich Vorteile bringt, wird im folgenden ausführlichen Test näher untersucht.

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