Test Panasonic TX-L47ETW5: Zahlreiche Multimedia-Funktionen, aber Schwächen bei der Bildhomogenität

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Mit der ETW5-Reihe hat Panasonic sein Produktportfolio um zahlreiche LCD-TVs mit passiver 3D-Technik erweitert. Wir konnten die derzeit zweitgrößte Variante mit einer Bildschirmdiagonalen von 47-Zoll testen. Das IPS-Panel des TX-L47ETW5 stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von LG und sollte über eine für diese Technologie typische hohe Blickwinkelstabilität verfügen.

Im Test: Panasonic TX-L47ETW5 (Bild: Panasonic)

Seine Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel, die von weißen, seitlich verbauten LEDs beleuchtet werden. Der Verzicht auf eine flächige LED-Matrix verhindert echtes „Local Dimming“, erlaubt aber eine kompakte Bauform und lässt auf einen niedrigen Energieverbrauch hoffen.

Die Bewegtbilddarstellung wird durch eine mehrstufige Zwischenbildberechnung verbessert. Sie firmiert unter der Bezeichnung „Intelligent Frame Creation“ bzw. „24p Smooth Film“ und bezieht die Ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung ein.

Natürlich ist auch der TX-L47ETW5 ein „smarter“ TV: Panasonic stellt zahlreiche Applikationen mit Internetzugriff und einen eigenen App Store zur Verfügung. Durch die Unterstützung des HbbTV-Standards sind zusätzliche Informationen und Dienste des Programmanbieters verfügbar. Der integrierte Triple Tuner unterstützt DVB-T/ -C/ -S(2).

Lesen Sie in unserem ausführlichen Test , wie sich der Panasonic TX-L47ETW5 TV in den von uns getesteten Bereichen geschlagen hat.

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