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TESTBERICHT: Asus MeMO Pad 7

Einleitung

Wir möchten uns bei noteboosbilliger.de bedanken, die uns das Asus MeMo Pad HD 7 für unseren Test freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben. Ein umfangreiches Tablet Angebot finden Sie im notebooksbilliger.de Onlineshop.

Gut und günstig soll es sein! Das Asus MeMo Pad 7 wurde vor wenigen Wochen aktualisiert und wirbt nun mit verbesserten Eigenschaften und günstigem Preis um die Gunst der Tablet-Käufer. Dabei zeigt es sich so erstaunlich solide, ausdauernd und schnell, dass selbst deutlich teurere Konkurrenten zittern müssen.

Mit einem derzeitigen Straßenpreis von knapp 180 Euro gehört das MeMo Pad 7 zweifelsfrei zu den günstigeren Tablets und beutelt das Portemonnaie deutlich weniger als so manches Konkurrenzprodukt. Geboten bekommt man dafür ein IPS-Display in HD-Auflösung (800 x 1.280 Bildpunkte), Intels Atom Z3745 Quadcore-Prozessor mit integrierter Intel HD Graphics, 1 GB RAM, die üblichen Schnittstellen und ein frisches Android 4.4.2 Betriebssystem.

Das Asus MeMo Pad 7 (ME176C) hat ein tolles Preis-Leistungsverhältnis.

Doch wirklich einfach hat es das aktuelle MeMo Pad 7 dennoch nicht. Die Android-Konkurrenz ist immens groß, Phablets werden dank ihres vielseitigen Funktionsumfangs immer beliebter und Windows 8-Tablets steuern nicht selten auf die 200-Euro-Marke zu, womit auch noch ein weiteres Betriebssystem in den Preiskampf eingreift. Außen vor bleiben in dieser Preisregion Apples iPads.

Technische Daten

Asus MeMo Pad 7 (ME176C)
Hersteller: Asus
Modell: MeMo Pad 7 (ME176C)
Display: 7,0 Zoll IPS, 213 ppi, 800 x 1.280 (HD), spiegelnd
Bedienung: Multitouch
Betriebssystem: Android 4.4.2 KitKat
Prozessor: Intel Atom Z3745, 4 x 1,33 GHz (Baytrail)
Grafik: Intel HD Graphics
Arbeitsspeicher: 1 GB LPDDR3 RAM
Interner Speicher: 16 GB (brutto) eMMC Flash, etwa 11,2 GB im Auslieferungszustand nutzbar
Kabellose Verbindung: WLAN 2,4-GHz, 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0
Sensoren: Lage, Beschleunigung, Kompass
Ortung: GPS, GLONASS
Kamera: Front 2.0 MP + Heck 5.0 MP (1080p Video)
Schnittstellen: MicroUSB 2.0 mit Miracast-Unterstützung
Speichererweiterung: MicroSD (bis zu 64 GB)
Akku: Li-Polymer 15 Wh
Abmessungen: 190 x 114 x 9,6 mm
Grundfläche: ca. 216 cm²
Gewicht: 295 g
Herstellergarantie: 2 Jahre


Gehäuse und Optik

Das Asus MeMo Pad 7 ist mit einem stabilen Kunststoffgehäuse ausgestattet, das sich so gut wie nicht verwinden lässt, unter Zug und Gegenzug aber minimal knarzt. Die Rückseite ist fest, mit einer griffigen Gummierung überzogen und lässt sich nicht eindrücken. Die Gehäusefestigkeit erreicht insgesamt das Niveau des Google Nexus 7 und kann damit zum Beispiel die des Samsung Galaxy Note 10.1 WiFi Edition 2014 spürbar übertreffen.

Das Gehäuse ist mit knapp 300 g angenehm leicht, fällt aber mit bis zu 9,6 mm Dicke nicht sonderlich dünn aus. Dafür liegt es gut in der Hand und gefällt mit einer guten Verarbeitung. Bei den Händlern findet man neben der schwarzen Testvariante auch Alternativen mit gelbem oder rotem Gehäuse. Auf der amerikanischen Produktseite werden auch noch die Farben Weiß und Blau gelistet, die derzeit hierzulande aber scheinbar nicht erhältlich sind.

Links: Das Gehäuse ist stabil und mit 300 g auch recht leicht. Rechts: Die Bedienelemente sind praxisgerecht positioniert.

Ausstattung und Handhabung

Die Schnittstellenausstattung beschränkt sich auf das Nötigste und lässt in der Praxis vor allem einen HDMI-Anschluss oder einen separaten Stromanschluss vermissen. Neben der Möglichkeit Videos zu streamen, verfügt das MeMo Pad 7 immerhin noch über eine Miracast-Unterstützung, die bei entsprechendem Empfangsgerät eine Übertragung per USB erlaubt.

Der USB-Anschluss selbst ist schwergängig und nimmt das Micro-USB-Kabel nicht vollkommen auf. Das wirkt zwar etwas wackelig, hat in der Praxis bei uns aber zu keiner Einschränkung geführt. Mit einem entsprechenden Adapterkabel konnten wir problemlos eine externe 1,8-Zoll-Festplatte (Samsung S1 Mini 250 GB) in Betrieb nehmen. Direkt am Windows-PC angeschlossen, kann man ohne Umwege Daten transferieren. Das Asus MeMo Pad wird hier direkt als externes Laufwerk erkannt. Am Mac funktioniert das nicht so ohne weiteres, hier benötigt man ein extra Tool wie zum Beispiel "Dateiübertragung für Android".

Der MicroSD-Slot ist gut erreichbar und nimmt Speicherkarten komfortabel auf. Durch die schräge Gehäuseseite ist das Einschieben und Entfernen keine nervige Fummelei. Dennoch ragt die Speicherkarte nicht aus dem Gehäuse heraus und kann auch während des Transports eingelegt bleiben.

Die Positionierung der Bedienelemente ist gelungen und sollte in der Praxis zu keinen Problemen führen. Auffällig lange muss man den Einschalter drücken, bis das Tablet hochfährt. Ein unbeabsichtigtes Einschalten sollte daher nicht oft vorkommen.

Links: Der SD-Slot lässt sich gut bedienen. Rechts: Der USB-Anschluss ist schwergängig.

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