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NEUE TEST PREVIEWS
22 Zoll Gamer-Monitor:
LG Flatron 22EA63V
27 Zoll Office-Monitor:
LG 27EB22PY-W
24" Monitor-TV-Kombi:
LG Flatron 24MN43D-PZ
27 Zoll Top Allrounder:
Fujitsu P27T-7 LED
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q REPORTAGE: Inputlag Teil 2
Die Fragestellungen lauten im Einzelnen: Ist das Stoppuhrprogramm genau genug? Wie groß ist die Latenz eines CRTs? Eine genaue Betrachtung eines CRTs ist also zunächst nötig, um sicherzustellen, dass tatsächlich keine oder zumindest keine relevante zeitliche Verzögerung der Signalausgabe eines CRTs stattfindet. Dies wird bisher ohne Beweis behauptet und dient zugleich als Grundlage für das gesamte Verfahren.
Sind die Signalausgaben an den Ausgängen einer Grafikkarte synchron? Hierbei stellt sich natürlich auch die Frage, ob es eventuell sogar Hersteller- oder Modellabhängigkeiten bei den verwendeten Grafikkarten gibt, die die Messwerte beeinträchtigen können. Wann zählt ein Bildinhalt als angezeigt? Bedienungsfehler der Kamera Der Grund liegt primär darin, dass der Bildaufbau nicht mit der Kamera synchronisiert wird. Idealisiert möchte man eine Momentaufnahme erstellen, die den Stand exakt nach dem Neuaufbau der Stoppuhren auf den Bildschirmen darstellt. Belichtet man nun längere Zeit, so kann es passieren, dass grob zur Hälfte der Belichtungszeit eine oder beide der Stoppuhren durch neue Werte überschrieben werden. Die Zahlen überlappen sich und werden schwer oder gar nicht mehr ablesbar, im Extremfall sogar verfälscht, wenn sich z.B. bei bestimmten Ziffern und der Darstellungsform einer Siebensegmentanzeige mehrere einzelne Ziffern zu einer anderen ergänzen. Hierfür gibt es eine sehr große Auswahl an Möglichkeiten, die in der folgenden Grafik nur anhand der möglichen Überlagerungen mit der Ziffer 4 demonstriert werden.
Mögliche Überlagerungen einer Siebensegmentanzeige mit der Ziffer 4. Deutlich zu erkennen ist, dass es nur eine einzige Überlagerung mit der Ziffer vier gibt, die keine gültige Zahl darstellt und somit leicht als ungültiger Wert erkannt werden kann. Als Ergebnis treten gehäuft die Werte acht und neun auf, ansonsten ist es bei solchen Fotos teilweise nicht oder zumindest nicht leicht zu erkennen, dass man einer Täuschung zum Opfer gefallen ist. Zu umgehen ist dieser Effekt nur durch andere Zahldarstellungen und die Anzeige mehrerer Stoppuhren zur gleichen Zeit, anhand derer man den Bildaufbau verfolgen kann. In diesem Bericht geht es um die Überprüfung, Bewertung und Verbesserung der bisherigen Messmethoden. Hierfür war es somit erforderlich, eine Messmethode zu entwickeln, die den bisherigen Einschränkungen nicht unterliegt, von der verwendeten PC-Hardware unabhängig und reproduzierbar von Dritten durchführbar ist. Allerdings ist für eine präzise Messung des Input Lags ein erheblicher technischer Aufwand nötig, der es dem Heimanwender praktisch unmöglich macht, die im Laufe dieses Artikels erarbeiteten Ergebnisse zu Hause nachzuprüfen. Nachdem ein Programm erstellt wurde, welches garantiert exakte Zahlen anzeigt und die einzelnen Millisekunden präzise ausgibt, können mit der Foto-Methode, wie bisher üblich, die Input Lags von verschiedenen Monitoren aufgenommen werden. Diese müssen im Anschluss mit den Werten abgeglichen werden, die mit der neu zu entwickelnden Methode ermittelt wurden, unter Berücksichtigung sämtlicher, bis dahin neu gewonnener, Erkenntnisse. Die von der Grafikkarte ausgegebenen Bildsignale müssen miteinander verglichen werden. Hierbei ist besonders der gemischte Betrieb, also ein Ausgang analog, einer digital, entscheidend, da CRTs nun mal analog angesteuert werden, während TFTs für eine optimale Bildqualität und auch zur Vermeidung von zusätzlichen Verzögerungen idealerweise digital angesteuert werden.
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