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TESTBERICHT: NEC SpectraView Reference 21 Teil 3


Der NEC SpectraView Reference 21 ist weder dreh- noch höhenverstellbar und nur mit einer Neigefunktion ausgestattet. Die Neigung lässt sich um 5 Grad nach vorne oder bis zu 25 Grad nach hinten verstellen. Der Standfuß hat zwar technisch eine Pivotfunktion; diese ist in der Praxis aber nicht nutzbar, da das Display nicht über die nötige Bodenfreiheit zum Drehen verfügt. Von der Gehäuseunterkante bis zur Tischoberfläche beträgt der Abstand 9 cm.

Schräg- und Seitenansicht des NEC SpectraView Reference 21

Was sofort ins Auge fällt, ist die enorme Gehäusetiefe von 12,5 cm. Hier übertrifft der SpectraView Reference 21 z.B. den Eizo S2110W oder NEC LCD2180UX, die mit ca. 8,5 cm bereits eine beachtliche Gehäusetiefe für einen TFT-Monitor aufweisen.

Der NEC LCD2180UX (links) und der NEC SpectraView Reference 21 (rechts) im Vergleich: Gut erkennbar ist die unterschiedliche Gehäusetiefe.

Rückseite des NEC SpectraView Reference 21

Die mitgelieferte Lichtschutzblende kann einfach auf die Frontseite des Displays aufgesetzt werden und wird per Magnetstreifen sicher am Gehäuse befestigt. Die Blende soll verhindern, dass sich Streulicht bei farbkritischen Anwendungen in irgendeiner Weise störend auswirkt und damit die Arbeit beeinträchtigt.

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