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TESTBERICHT: AOC i2353Fh

Einleitung

AOC’s i2353Fh besticht durch sein elegantes Design mit gebürsteter Metalloberfläche am Rahmen, während der ähnlich dekorierte Standfuß lediglich aus Kunststoff besteht. Das matte 23 Zoll Panel kommt mit blickwinkelstabiler IPS-Technik und Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Bildpunkte). Dank LED-Hintergrundbeleuchtung passt alles in ein schmales, nur knapp einen Zentimeter dickes Gehäuse.

Mit gleich zwei digitalen Anschlüssen im HDMI-Format plus einen separaten analogen VGA-Eingang bietet der i2353Fh eine für diese Preisklasse gute Ausstattung. Das Display bietet ergonomisch lediglich die Möglichkeit, die Neigung in geringem Umfang zu verändern, Höhenverstellung und Pivot-Funktion sucht man vergeblich.

In diesem Test wollen wir klären, was in dem 23 Zoll AOC i2353Fh mit IPS-Panel steckt.

Lieferumfang

Bei unserem brandneuen Testgerät handelte es sich um ein für den chinesischen Markt gedachtes Seriengerät (i2353Ph), das laut AOC Europe aber die gleichen Spezifikationen wie das europäische Fh-Modell hat. Der Lieferumfang war nicht komplett, Handbuch und CD fehlten. Leider war es bis zum Redaktionsschluss nicht möglich, Handbuch oder Treiber aus dem Internet zu beziehen, denn das Gerät ist auf den Hersteller-Seiten noch nicht gelistet.

Zum weiteren Lieferumfang gehörten ein externes Netzteil, je ein Signalkabel für HDMI und VGA sowie ein 3,5 mm Klinkenkabel.

Optik und Mechanik

Der i2353Fh gefällt mit seiner schlanken Form. Die Schirmoberfläche ist ergonomisch matt gehalten. Der Displayrahmen besteht aus einer ebenfalls matten, gebürsteten Metalloberfläche mit mittig im Displayrahmen integriertem Herstellerlogo. Die Bedientasten befinden sich am Standfuß, direkt unter dem Display; sie sind als Softtasten angelegt.

Frontansicht mit gebürstetem Metallrahmen.

Der Standfuß mit Kunststoff-Oberfläche versucht, die gebürstete Metalloberfläche des Rahmens zu imitieren, was nicht wirklich gelingt. Um den Fuß herum befindet sich ein Ring aus durchsichtigem Kunststoff, der das Licht einer vorne im Standfuß integrierten LED reflektiert, die den Betriebszustand des i2353Fh anzeigt.

Der Standfuß ist mit dem chromglänzenden Tragarm fest verbunden und bietet eine mittelmäßige Standfestigkeit. In der Verpackung steht der Standfuß senkrecht, er muss vor dem Aufstellen in die horizontale Position bewegt werden. Dabei rastet eine Verriegelung ein, die ein zu starkes nach hinten Neigen des Bildschirms verhindert, was zum Umkippen des Monitors führen kann.

Schraublöcher für eine VESA100-Halterung sind im Standfuß untergebracht. Dazu wird der Fuß wieder hochgeklappt und der Monitor kann beispielsweise an eine Wandhalterung geschraubt werden. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, den eingerasteten Riegel an der Unterseite wieder zu entriegeln, sonst kann er brechen.

Angelegter Fuß für die Wandhalterung.

Bei eingerastetem Riegel kann die Neigung des Monitors um etwa fünf Grad nach vorne und hinten verstellt werden, bei entfernter Verriegelung ist etwas mehr Neigung nach hinten möglich, irgendwann kippt das Gerät dann aber um.

Ultraschlanke Seitenansicht mit weniger als einem Zentimeter Dicke.

Die matte Schirmoberfläche und auch der nicht spiegelnde Rahmen des i2353Fh erlauben ein Arbeiten ohne störende Lichtreflexe. Bei der Verstellung der Bildschirmneigung braucht man zwar wenig Kraft, trotzdem muss der Standfuß mit einer Hand festgehalten werden, da der federleichte Monitor sonst umkippt. Die dabei kaum zu vermeidenden Berührungen der Softtasten führen zur Aktivierung irgendwelcher Menüfunktionen bis hin zum Abschalten des Monitors.

Der i2353Fh bekommt seine Stromversorgung über ein externes Netzteil, das im Betrieb nur handwarm wird. Das Display selbst erwärmt sich lediglich an der Unterseite, wo die LED-Hintergrundbeleuchtung untergebracht ist.

Technik

Betriebsgeräusch

Sowohl das Display als auch das externe Netzteil zeigten sich im Test völlig geräuschlos, auch bei reduzierter Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer großen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

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