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TESTBERICHT: HP ZR2240w Teil 3


OSD

Das OSD des ZR2240W hat sich im Vergleich zu anderen aktuellen Geräten von HP nicht verändert. Es handelt sich nach wie vor um ein kompaktes vertikales Menü, welches direkt über den Bedientasten eingeblendet wird.

OSD Hauptmenü.

Im Gegensatz zu vielen OSDs anderer Hersteller, verzichtet HP auf eine zweigeteilte Ansicht. Die Untermenüs überdecken somit das jeweils vorherige Menü. Die Bedienung geht jedoch intuitiv und schnell von der Hand.

Untermenü: Image Control.

Bildqualität

Das Display des ZR2240W besitzt wie das restliche Gerät eine matte Oberfläche. Seitlich einfallendes Licht oder auch ein Betrachter mit heller Kleidung erzeugt nur schwache Reflektionen auf dem Bildschirm. Hinter der Oberfläche verbirgt sich ein IPS-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Das Panel besitzt trotz der geringen Größe von 21,5 Zoll eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten.

Im Werkszustand ist die Helligkeit mit 90 Prozent deutlich zu hell eingestellt. Zudem erkennt man zu den Seiten hin eine leicht abfallende Helligkeit. Bei dunklem Bildinhalt zeigen sich Anzeichen von Clouding.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 90, Kontrast 80, Schärfe 4 und Farbeinstellung 6500K. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

Graustufen

Der Grauverlauf ist in der Werkseinstellung fast einwandfrei. Ein leichtes Banding ist jedoch zu beobachten. Dafür tritt kein sichtbares Dithering auf.

Graustufen und -verlauf.

In Sachen Graustufendarstellung ist das Ergebnis akzeptabel: Werte ab 4 und bis 252 können problemlos vom Hintergrund differenziert werden.

Ausleuchtung

Die Ausleuchtung bei dunklem Bild gelingt dem ZR2240W nur mittelmäßig. Es tritt ein seltsamer Effekt auf: Wo sich bei anderen Displays Clouding und Bleeding optisch anders zeigen als negative Effekte im Blickwinkel, sieht das beim ZR2240W nahezu gleich aus. Gemeint sind hier der silberne IPS-Schimmer im Blickwinkel (unteres Bild) und das Clouding: zwei Wolken am unteren Bildschirmrand (obere Bilder). Obwohl beides mit bloßem Auge stark auffällt, ließ sich vor allem das Clouding nur schwer per Kamera einfangen.

Ausleuchtung bei kurzer und verlängerter Belichtung.

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