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TESTBERICHT: Acer GN246HLBbid Teil 3


Anschlüsse

Das Anschlusspanel befindet sich von hinten gesehen auf der rechten Seite. Es lässt sich sehr gut erreichen, da eine waagerechte Kabelführung gewählt wurde. Das ist zwar nicht die eleganteste Lösung, jedoch die einfachste. Die Anschlussvielfalt ist zweckmäßig: HDMI und DVI dienen als digitale Schnittstellen und ein VGA-Eingang steht als analoge Variante zur Verfügung. Als Kopfhörerausgang ist noch eine 3,5 mm Klinkenbuchse zu finden.

Die Buchse für das Netzteil schließt den linken Teil des Anschlusspanels ab. Zu erwähnen ist noch, dass es sich um eine HDMI 1.4a Schnittstelle handelt. So lassen sich auch andere Geräte, wie etwa Spielkonsolen anschließen und mit dem "Nvidia 3D-Vision" Set auch hier dreidimensionale Filme oder Spiele genießen.

Übersichtliches Anschlusspanel des Acer GN246HL.

Bedienung

Von vorne ist bis auf den transparenten Power-Button kein Bedienelement zu sehen. Genauso gibt es nirgendwo eine Beschriftung, die auf Bedienelemente hinweisen würde. Üblicherweise befinden sich die Bedientasten neben dem Standby-Knopf und dort wird man auch fündig.

Mit etwas Konzentration kann man die Aufteilung der fünf analogen Tasten erfühlen, aber selbst uns, die wir tagtäglich mit diesen Bedienelementen arbeiten fällt die Orientierung schwer, da die Tasten bündig nebeneinander angeordnet sind. Der Druckpunkt ist dafür gut und gibt mit einem leisen knacken Rückmeldung.

Das Anfangsmenü startet mit einem Druck auf eine beliebige der fünf Tasten. Da keine Beschriftung am Rahmen existiert, muss das Menü zwangsweise oberhalb der Tasten fixiert sein, um deren Funktion auf dem Display abzulesen zu können. Hotkeys gibt es nur in zweiter Instanz, was aufgrund der fehlenden Beschriftung aber auch logisch ist, da man keinerlei Orientierung hat, wenn das OSD ausgeblendet ist.

Die Funktionstasten haben keine Beschriftung.

OSD

Das Anfangsmenü ist eine Mischung aus Symbolen und Beschriftungen und deswegen nicht sehr aussagekräftig. Entweder schaut man in das Handbuch oder lässt sich überraschen. Die mittlere Taste eröffnet das Hauptmenü und wartet mit weiteren fünf Unterpunkten auf.

Startmenü des GN246HL.

Die Navigation durch die Untermenüs funktioniert nach kurzer Eingewöhnungsphase recht gut, jedoch ist der Weg dorthin eindeutig zu lang. Um etwa die Helligkeit des Displays zu verändern sind bis zur Einstellungsebene sechs Schritte durchzuführen. Der Lautstärkeregler ist auch bei HDMI über Kopfhörerausgang nicht anzuwählen. Das OSD-Menü wurde anscheinend für mehrere Modelle verwendet und ist wohl nur bei Monitoren anwählbar, die über Lautsprecher verfügen.

OSD-Menü mit etwas langen Wegen.

Will man die einzelnen Farbkanäle verändern, sind sogar 12 Schritte notwendig. Wer auf das "Acer eColorManagement" zurückgreift hat es am leichtesten, da es in allen Menüpunkten und Unterpunkten als Option eingeblendet bleibt. Dort stehen fünf Modi zur Auswahl.

Die vier ab Werk eingestellten Modi: Eco, Standard, Grafiken und Spielfilm sind fix und unterscheiden sich lediglich durch verschiedene Einstellungen der Helligkeit und des Kontrastes. Einzig der Modus Benutzer lässt benutzerdefinierte Einstellungen zu.

Das Acer E-color Management bietet fünf Modi.

Das Handbuch ist leider nicht sehr ausführlich und lässt den Benutzer oft alleine. Es wird z.B. nicht beschrieben, was es mit der "ACM" Funktion auf sich hat und dass es sich hierbei um eine automatische Anpassung von Helligkeit und Kontrast handelt. Ebenso wenig wird der Weg aufgezeigt, wie man in die Einstellungsebene der RGB-Kanäle kommt. Funktionen, die nicht anwählbar sind, werden nicht ausgegraut oder anderweitig kenntlich gemacht, dass diese Funktion nicht zur Verfügung steht. Der Menüpunkt wird dann einfach übersprungen.

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Thank you for this review, please is there anyway to download a calibrated ICC profile for this monitor?

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