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TESTBERICHT: Iiyama ProLite B2888UHSU-B1 Teil 3


Erst über den in doppelter Ausführung vorhandenen DisplayPort 1.2 ist die native Auflösung in 60 Hz möglich. Abschließend kommen der D-Sub-Anschluss und der Anschluss für die USB-3.0-Hub-Funktion. Auf der linken Seite ist ein Analog-Audio-In und Out vorhanden. Dort befinden sich auch die zwei USB-3.0-Schnittstellen.

USB-3.0-Anschlüsse, Audio-In und Audio-Out.

Bedienung

"PIP" und "PbP"

Bei der gebotenen Auflösung und den zahlreichen Bild-Eingängen wäre es eine Verschwendung auf eine PIP-Funktion zu verzichten. Umso interessanter wird es, da Iiyama eine gut ausgearbeitete Lösung implementiert hat. Das Besondere daran ist, dass jede Art von Eingang ohne Einschränkungen kombiniert werden kann. Selbst High-End-Modelle vieler Hersteller sparen hier an der falschen Stelle und erlauben nur das Kombinieren bestimmter Signalquellen.

Vollwertige PIP- und PbP-Funktion: PIP (links) und PbP (rechts).

Die Implementierung der Picture-by-Picture-Funktion von Iiyama teilt das Panel in 4 gleichgroße Teile und ermöglicht die Kombination von DVI-, HDMI- und DisplayPort-Quellen gleichermaßen. Eine Präsentation davon sehen Sie in unserem Video auf Seite 1.

Die Picture-in-Picture-Funktion kombiniert logischerweise nur zwei Eingänge. Dabei wird nach einem primären und einem sekundären Bild aufgeteilt. Dabei ist die Größe des Sekundär-Bildes in 3 Stufen verstellbar.

OSD

OSD-Touch-Tasten und Anzeige der Signalquellen.

Die OSD-Steuerung geschieht über vier Touch-Tasten, welche sich an der Unterkannte des unteren Monitorrahmens befinden. Diese sprechen nicht auf jede Berührung an, sondern nehmen die eher gezielteren Touch-Befehle auf. So passiert es vor allem zu Beginn, dass man diese öfters betätigen muss. Im normalen Betrieb erreicht man das Eingangswahl-Menü über die Taste mit dem Symbol "2".

OSD-Hauptmenü: "Bild-Menü" und Auswahl der Signalquelle im "PiP-Menü".

Das OSD-Menü ist sehr übersichtlich aufgebaut und es gibt lediglich zwei Ebenen. Eine besteht aus den Hauptpunkten und die zweite aus den sich darin befindlichen Funktionen. Beide Ebenen sind stets sichtbar, was die Navigation durch das OSD erleichtert.

Die Bildeigenschaften sind einmal unter "Bild" für die Helligkeits- und Kontrastreglung und für die RGB-Justierung unter "Farbe" an vierter Stelle verborgen. Unter dem Menüpunkt "Farbe" gibt es zusätzlich drei voreingestellte Modi und einen für die Kalibrierung wichtigen User-Modus, welcher die RGB-Steuerung ermöglicht.

Die PIP- und PbP-Funktion befindet sich an dritter Stelle. Dort werden die Abfolgen der Eingänge und weitere Anzeigemöglichkeiten geboten.

OSD-Hauptmenü: "Bild-Menü" und Auswahl der Signalquelle im "PiP-Menü".

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3 Kommentare vorhanden


Hi. Unter Graustufen wird ein anderes Modell benannt Zitat: "Auf den ersten Blick macht der Acer GN246HL ..."

VG
Danke für den Hinweis, da haben sich tatsächlich 2 Absätze vom Acer Test eingeschlichen. Ich habe diese entfernt.
Eine wichtige Tatsache, auf die der Artikel (wie alle anderen, die ich bisher gelesen habe) leider nicht eingeht: Der Iiyama verzerrt die Anzeige etwas, wie übrigens alle mir bekannten 28 Zoll UHD Monitore. Die tatsächliche Arbeitsfläche (341.28 x 620.93 mm) ist etwas breiter als 16:9, die Pixel entsprechend nicht exakt quadratisch. Zumindest bei meinem Iiyama wird deswegen bspw. ein A4-pdf-Dokument auch leicht breiter verzerrt angezeigt.

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