Epson-Projektoren S11, X12: Funktionsvielfalt für den Education-Sektor

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PowerLite S11 und X12 nennt Epson zwei Nachfolger für die populären PowerLite-Modelle S9 und X9. In Zeiten knapper Budgets sollen die 3LCD-Beamer Klassenzimmer und Konferenzräume mit lebendigen, hellen Bildern versorgen, lassen sich einfach handhaben und bieten eine lange Lampenlebensdauer.

Epsons E-TORL-Technologie ist es nämlich, die im Eco-Modus bis zu 5.000 Betriebsstunden (normal: 4.000) aus dem Leuchtmittel kitzelt. Auch die Lüfterlautstärke wird durch den Sparbetrieb positiv beeinflusst, in diesem Fall gesenkt, und zwar von 37 auf 29 Dezibel. 283 Watt konsumieren beide Modelle im Normalmodus, im Eco-Betrieb dürfte Einsparpotenzial vorhanden sein.

XGA-Modell Epson Powerlite X12: HDMI, Trapezkorrektur per Slider, mehr Helligket. (Foto: Epson)

Der S11 verfügt über 2600 ANSI-Lumen, SVGA-Auflösung und ein Kontrastverhältnis von 3.000:1. Der X12 hat das gleiche Kontrastverhältnis, ist aber 200 Lumen heller und bietet – große Überraschung – XGA-Auflösung. Außerdem prangt ein HDMI-Port am Anschlusspanel; die horizontale Trapezkorrektur erfolgt intuitiv durch einen Schieberegler.

Zur erweiterten Konnektivität beider Modelle zählt die Funktion „PC-free Slideshow“ für die Bilddarstellung ohne Computer, ferner gibt es einen USB-Display-Modus, während die Klangausgabe von einem monoauralen Lautsprecher realisiert wird. Gehörlosen oder Studierenden mit Hörbehinderungen werden Präsentationen durch Untertitelung zugänglich gemacht.

Komfortablen Aufbau und Einrichtung soll die horizontale und vertikale Trapezkorrektur ermöglichen. Per Direct Power On/Off sind die 2,3 Kilogramm leichten Epson-Beamer im Nu einsatz- bzw. abbaubereit. Anhand der praxisnahen A/V-Stummschaltung pausiert der Vortragende Ton und Bild, was die Lampenlebensdauer verlängert und nicht zuletzt Strom spart. Ab Ende Oktober sind EMP-S11 und X12 in den USA verfügbar. Die Einzelhandelspreise beziffert Epson mit 449 bzw. 549 US-Dollar.

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