Fällt aus dem Rahmen: Samsung SyncMaster UD55A LED

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Erstmals mit einer direkten LED-BLU ausgestattet, weist der Samsung SyncMaster UD55A LED einen besonders dünnen Rahmen auf. Mit einer Rahmenbreite zwischen 1,8 und 3,7 Millimeter ist er für große Videowand-Installationen mit beinahe nahtlosen Bildübergängen vorgesehen.

Scheint aus dem Rahmen zu fallen, weil es kaum noch einen hat: das LFD UD55A LED. (Bild: Samsung)

Beim Betrieb geht der Hersteller auf Nummer sicher: Eventuelle Ausfälle eines Zuspielers werden von der automatischen Signalquellen-Umschaltung inklusive Prioritätszuweisung kompensiert. Die Reihenfolge der Signaleinspeisung legt der Anwender vorher in einer Art Notfallplan fest und ist damit für den Ernstfall gerüstet.

Das DID-Panel bietet eine 55 Zoll große Bilddiagonale und eine auf 700 cd/m[sup]2[/sup] verbesserte Leuchtstärke. Weite Betrachtungswinkel von 178 Grad aus beiden Richtungen sorgen für ungetrübte Eindrücke aus fast jeder Position und erlauben eine Vielzahl an Installationsvarianten. Dazu gehört auch, das LFD mittels Pivot-Funktion hochkant zu montieren und Säulen oder Eingangsbereiche mit ausgefallenen Installationen für die digitale Kundenansprache zu nutzen.

Inhalte lassen sich als Gesamtbild darstellen oder auf einzelne Anzeigebereiche aufteilen. Dank Picture-in-Picture (PiP) sowie Picture-by-Picture (PbP)-Funktion sind der Bildregie keine Grenzen gesetzt. Neben zwei HDMI-Schnittstellen und einem DisplayPort bietet das neue Samsung LFD ergänzend zu einem DVI-D-Eingang einen DVI-D-Loop-Out-Anschluss. Damit lassen sich bis 10 mal 10 Displays ohne zusätzliche Hardware als digitale Videowand verkabeln.

Für die Fernsteuerung und Wartung des Monitors, wahlweise über die RS-232C-Schnittstelle oder das Ethernet, ist die Multiple Display Control Software (MDC) im Lieferumfang enthalten. Der Samsung SyncMaster UD55A LED ist für 7.598 Euro ab sofort im Handel erhältlich.

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