i-affin: Newcomer Adayo bringt Embedded und Standalone-Pico

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Mit Adayo betritt ein neuer Projektorhersteller das New-Era-Segment. Eins der ersten Produkte des Unternehmens ist der iMate, förmlich als MP-315 bezeichnet. In seinem als unglaublich winzig bezeichneten Gehäuse steckt eine sehr leistungsstarke Optik. Immerhin bringt es der Pico-Projektor auf eine Lichtstärke von 45 ANSI-Lumen.

iMate: Mini-Bildwerfer mit einer angenehm hohen Auflösung. (Foto: Adayo)

Dennoch sind Projektionen auf diesem Helligkeitsniveau nur in völlig abgedunkelten Umgebungen möglich. Dafür dürfen Benutzer sich auf Netbook-Auflösung von 1.024 mal 600 Pixeln freuen.

Sonst ist bislang wenig über den iMate zu erfahren: Die Informationen beschränken sich auf einen Hinweis auf internen Speicher sowie, geht es um die Anschluss-Abteilung, das Vorhandensein von HDMI, VGA und einer AV-Buchse. Die Namensgebung lässt darauf schließen, dass sich der Bildwerfer gut mit Unterhaltungselektronik von Apple versteht. Wie viel der im Auslieferstatus befindliche Pico-Beamer kosten soll, ist nicht bekannt.

iEmmet-Prinzip: Ausklappen, aufstellen, andocken. (Foto: Adayo)

Beim iEmmet, so der Modellname eines zweiten aktuellen Adayo-Bildwerfers, handelt es sich um einen Embedded-Projektor. Das 40 ANSI-Lumen helle Gerät ist in eine tragbare iPod-Dockingstation eingebettet und soll – vom iPad abgesehen – kompatibel zu allen Apple-Produkten sein.

Respektable WVGA-Auflösung (854 mal 480) und ein knackig-scharfes Kontrastverhältnis von 1.000:1, mehr ist über die Optik nicht bekannt. Die Anschlussoptionen des iEmmet reichen von HDMI, VGA und AV über einen USB-Port bis zum Slot für Micro-SD-Karten. Im November soll der Pico in den Handel kommen. Preis: unbekannt.

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