IFA 2010: Grundig Fine Arts wird 3D-kompatibel

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Traditionshersteller Grundig hat seine Fine-Arts-Serie um zwei neue Fernseher mit LED-Backlight-Technologie erweitert: Mit dem Fine Arts 3D LED 55 und dem Fine Arts 3D LED 46 hält nun auch bei Grundig das Thema Einzug in die Wohnzimmer. Beide Fernseher können Medieninhalte in 1080p-Qualität darstellen und verfügen über 200 Megahertz Bildwiederholfrequenz. Durch die USB-Recording-Funktion können 2D- und 3D-Sendungen mittels Knopfdruck auf einer extern angeschlossenen Festplatte oder einem USB-Stick aufgezeichnet werden.

Der Fine Arts LED 46/55 ist außer im silbernen Aluminium-Look auch in Schwarz erhältlich. (Bild: Grundig)

Gebürstetes Aluminium, klare Formen und eine schlanke Silhouette sollen die Fine-Arts-Modelle zum optischen Mittelpunkt der Wohnumgebung machen. Durch die Kombination von LED-Hintergrundbeleuchtung, 3D- und 200-Hertz-Technologie verspricht der Hersteller gestochen scharfe Bilder. Der integrierte HD Triple-Tuner und der CI-Plus-Schacht ermöglichen den digitalen Empfang über Antenne, Kabel und Satellit in Full-HD-Qualität.

Die Grundig-TVs beherrschen für die 3D-Darstellung verschiedene Formate wie Top-Bottom oder Side-by-Side. Erzeugt wird der 3D-Effekt mittels aktiver Shutterbrille, die abwechselnd das linke und rechte Auge abdeckt. In Kombination mit der 200-Hertz-Technik soll ein ruckelfreies und scharfes dreidimensionales Bild entstehen. Die 3D- Brille mit integrierter Batterie verfügt über eine Abschaltautomatik, um Energie zu sparen. Wird vom Transmitter kein Infrarotsignal übertragen, schaltet sie sich selbstständig aus. Die Grundig Fine Arts 3D Fernseher sollen ab Anfang 2011 in den Handel kommen. Zu welchem Preis die Geräte erhältlich sein werden, ist noch unbekannt.

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