IFA 2010: Loewe mit individuellem, technisch anspruchsvollen Heimkino und 3D

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Die Loewe AG ergänzt und überarbeitet die Linie individueller Systeme um ein 32- und ein 55-Zoll-Modell. Bei der Individual-Linie setzt der Hersteller auf Gestaltungsfreiheit durch Farben, Formen, Soundoptionen, Aufstellvarianten und technischer Ausstattung, wird erweitert um ein 32- und ein 55-Zoll-Gerät. Der in der Kompaktvariante integrierte Lautsprecher kann als Center betrieben werden, während der 55-er Individual freie Wahl beim Soundsystem lässt.

Loewe Individual: Die seitlichen Intarsien lassen sich wechseln und sind in alle RAL-genormten Farbvarianten erhältlich. (Bild: Loewe)

Beide Varianten LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, erlauben 24p-Kinofilmdarstellung und entschlüsseln Bezahlfernsehen über eine CI-Plus-Schnittstelle. Während 32-Zoll gleichbedeutend sind mit 100-Hertz-Technologie, sorgt die BLU-Steuerung des 55-Zoll-Schwestermodells mit 400 Hertz für Bewegungsschärfe. Beide Geräte sind mit entspiegelnder Kontrastfilterscheibe erhältlich; der Kompakte ist auch mit Hochglanzrahmen zu haben. Funktionen wie WLAN, DVB-S- und Dual-Tuner und Festplattenrekorder sind beim 32-Zoll-Modell optional erhältlich, während der 55-Zoll-Bolide sie von Haus aus mitbringt.

Optisch steht die Serie Loewe Individual steht für Innovation, Minimalismus und Exklusivität: Das schlanke Aluminiumgehäuse in Schwarz, Silber oder Hochglanzweiß lässt sich mit einer beinah unendlichen Auswahl auswechselbarer Intarsien dem persönlichen Geschmack und Einrichtungsstil anpassen. Eloxierte Aluminium-Profile fassen die Gehäusekanten ein.

Neu gestaltet und in ihrer Bedienbarkeit verbessert wurde die Benutzeroberfläche der Individual-Serie. Invertierte Menüdarstellung nutzt die Kontraststärke der LED-Beleuchtung. Mit der im Lieferumfang enthaltenen Fernbedienung Loewe Assist 1 / Loewe Assist Media lässt sich das komplette Heimkinosystem bequem aus einer Hand bedienen.

Das auch in anderen Produktlinien erhältliche Loewe Media Portal vereinfacht den Zugang zu vielen multimedialen Anwendungen, die in das TV-Gerät integriert sind. Es verbindet das Fernsehgerät auch frei mit dem Internet und erschließt Web-Radio, Mediatheken, Video on demand oder Online-News. Basierend auf dem neuen Standard HbbTV präsentiert Loewe in Berlin darüber hinaus mit dem Loewe MediaText den Videotext neuester Generation. Auf Knopfdruck kommen aus dem Internet von den Sendern speziell aufbereitete Inhalte direkt auf den TV-Bildschirm – im neuen Design und mit ganz anderen Funktionen, als man sie bisher vom Videotext kennt.

Loewe 3D gibt es vorerst auch nur mit aktiver Shutterbrille. (Bild: Loewe)

„Für das richtige Augenmaß“ beim Thema 3D setzt das Unternehmen auf die „aktuell ausgereifteste Technologie“ und verwendet aktive Shutter-Brillen. Gleichzeitig arbeite man aber auch intensiv an brillenlosen, autostereoskopischen Technologien. In Bezug auf das Panel konzentriert sich der oberfränkischer Elektronikkonzern bei seinen 3D-Fernsehern auf Full-HD-LCD-Technik mit LED-Backlight und 400 Hertz Bildwiederholfrequenz. Loewes 3D-Modelle sollen im ersten Quartal 2011 in den Handel gelangen und werden einen integrierten Festplattenrecorder besitzen, der in der Lage ist, frame-kompatible 3D Inhalte aufzunehmen und wiederzugeben.

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