NEC V654Q PCAP: Digital-Signage-Display mit Touch

Das Gerät kann in Tische integriert werden und kommt mit 4K-Auflösung

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Das Unternehmen NEC bringt bald eine Touch-Variante des 2018 veröffentlichten Digital-Signage-Bildschirms MultiSync V654Q heraus. Das neue Modell trägt den Zusatz „PCAP“ im Namen, lässt sich in Tische integrieren und ist abgesehen von der 80-Punkt-Multi-Touch-Unterstützung technisch identisch mit der klassischen Version. Das VA-Panel hat eine Direct-LED-Hintergrundbeleuchtung und löst mit 3840 x 2160 Pixel (4K) auf. Die Reaktionszeit (Grau zu Grau) beträgt 8 ms, das Kontrastverhältnis satte 4000:1, die Farbtiefe 10 Bit und die Maximalhelligkeit 500 cd/m².

NEC MultiSync V654Q PCAP (Bild: NEC)
V654Q PCAP: In Tische integrierbares Digital-Signage-Display mit Touch-Funktionalität (Bild: NEC)

Als maximale Bildwiederholrate werden 85 Hz genannt. Per OPS-Slot können Rechenmodule (etwa Raspberry Pi) mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 75 Watt nachgerüstet werden. Integrierte Sensoren messen die Raumtemperatur, erkennen die Anwesenheit von Personen und können mit programmierbaren Aktionen versehen werden. Ein verbauter Mediaplayer unterstützt gängige Bild- und Videoformate. Weitere Features: 12-Bit-LUT, HDR-Gamma-Unterstützung, zwei 10 Watt starke Lautsprecher sowie die Schutzklassen IP2X (Schutz gegen Fremdkörper) und IP5X (Staubresistenz).

Durch die Touch-Funktionalität unterscheidet sich der V654Q PCAP vom Geschwistermodell marginal bei den Abmessungen und dem Stromverbrauch. Das neue Gerät misst 1,526,5 x 901,5 x 86,6 mm (B x H x T) und verbraucht in Betrieb bis zu 312 Watt. Die Non-PCAP-Variante kommt hier auf 1,457 x 832 x 79 mm und 300 Watt. Gemein haben beide Produkte wiederum zwei DisplayPort- und drei HDMI-Eingänge, je einen RS232- und 100-Mbit/s-Ethernet-Anschluss sowie einen Audio-Ausgang (3,5-mm-Klinke) und einen microSD-Steckplatz. Auf USB-Ports muss ebenso wenig verzichtet werden.

Erscheinungstermin und Preis stehen zum NEC MultiSync V654Q PCAP noch aus. Die Nicht-Touch-Ausführung kostet rund 3.000 Euro und kann nachfolgend erworben werden.

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