Nvidia Grafikkarten unterstützen jetzt auch Adaptive-Sync

Grafiktreiber Nvidia GeForce 417.71 WHQL mit Adaptive-Sync-Support steht seit 15.01.2019 zum Download bereit

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Mit dem GeForce 417.71 WHQL hat NVIDIA den auf der CES 2019 angekündigten Treiber für seine aktuellen Grafikkarten gestern pünktlich bereitgestellt. Neben Monitoren mit G-Sync-Technologie werden ab sofort zwölf Monitore mit „Adaptive Sync“ automatisch unterstützt. Für alle anderen Modelle muss manuell Hand angelegt werden. Es bleibt zu hoffen, dass in den kommenden Monaten neue Monitore hinzukommen, die automatisch mit bestmöglichem Ergebnis funktionieren.

Nvidia unterstützt jetzt auch 12 Monitore mit Adaptive Sync
NVIDIA unterstützt jetzt auch 12 Monitore mit „Adaptive Sync“ (Symbolbild: Nvidia)

„Adaptive Sync“ sorgt für ruhigere und schärfere Bilder, indem die Bildwiederholfrequenz des Bildschirms an die fps-Rate des jeweiligen Spiels angepasst wird. Ein zerrissenes Bild, Tearing und Mikroruckler sollen so reduziert werden.

Über 400 Bildschirme wurden von NVIDIA getestet, jedoch seien nur zwölf Modelle in der Lage gewesen, die Anforderungen des G-Sync-Compatible-Siegels zu erfüllen. Rund 300 Tests bezüglich der Bildqualität wurden durchgeführt und bewertet.

Folgende FreeSync-Modelle werden bereits unterstützt

MODELL BILDWIEDERHOLFREQUENZ
Acer XFA240 (24 Zoll, 1920 x 1080) 48–144 Hz
Acer XG270HU (27 Zoll, 2560 x 1440) 40–144 Hz
Acer XV273K (27 Zoll, 3840 x 2160, HDR) 48–120 Hz (144 Hz per OC)
Acer XZ321Q (32 Zoll, 1920 x 1080) 48–144 Hz
Agon AG241QG4 (24 Zoll, 2560 x 1440) 30–144 Hz
AOC G2590FX (24,5 Zoll, 1920 x 1080) 30–144 Hz
ASUS XG248 (24 Zoll, 1920 x 1080) 48–144 Hz
ASUS MG278Q (27 Zoll, 2560 x 1440) 40–144 Hz
ASUS VG258Q (24,5 Zoll, 1920 x 1080) 40–144 Hz
ASUS VG278Q (27 Zoll, 1920 x 1080) 40–144 Hz
ASUS XG258 (24,5 Zoll, 1920 x 1080) 48–240 Hz
BenQ XL2740 (27 Zoll, 1920 x 1080) 48–240 Hz

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Der neue GeForce-Treiber 417.71 steht bereit. Allerdings bremst NVIDIA die Euphorie schon mal im Vorwege. So werden Anwender beim Betrieb von FreeSync-Monitoren an G-Sync-kompatiblen Grafikkarten auf Probleme stoßen. Eine Funktionsgarantie übernimmt NVIDIA nämlich nicht. Also ist abwarten die Devise. In Kürze sollten Erfahrungswerte von Nutzern vorliegen, welche Monitore funktionieren und welche den Dienst verweigern.

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