Philips 326M6VJRMB: UHD-Monitor mit DisplayHDR 600

Philips' neuer 4K-Ultra-HD-Monitor 326M6VJRMB nutzt ein 31,5 Zoll MVA-Panel, ist nach DisplayHDR 600 spezifiziert und bietet neben einem erweiterten Farbspektrum auch noch Ambiglow

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Das niederländische Unternehmen Philips hat mit dem 326M6VJRMB einen 31,5 Zoll großen Monitor mit 4K-Auflösung, DisplayHDR-600-Zertifikat und MVA-Panel-Technologie vorgestellt. Der Bildschirm verfügt über FreeSync-Unterstützung und hat eine Bildwiederholrate von 60 Hz.

Philips 326M6VJRMB (Bild: Philips)
326M6VJRMB: 4K-Display mit FreeSync und Display-HDR-600-Zertifikat (Bild: Philips)

Neben der Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten verspricht der 326M6VJRMB eine Farbtiefe von 10 Bit, die über 8 Bit mit „Frame Rate Control“ erreicht wird. Die Pixeldichte des Displays beträgt satte 140 dpi, die Reaktionszeit 4 ms (Grau zu Grau). Das Kontrastverhältnis wird mit 3000:1 angegeben. Bei der Hintergrundbeleuchtung setzt Philips auf „White LED“. Vor allem für den EBV-Bereich interessant sind die Farbraumabdeckungen, mit denen das Gerät beworben wird, darunter 135 % sRGB und 98,61 % DCI-P3. Als Helligkeitswert nennt der Hersteller 400 bis 600 cd/m².

An Anschlussmöglichkeiten stehen dreimal HDMI 2.0, einmal DisplayPort 1.4, viermal USB 3.0, ein PC-Audio-Eingang sowie ein Kopfhörerausgang zur Verfügung. Der Bildschirm verfügt zudem über zwei eingebaute Lautsprecher mit jeweils 5 Watt Leistung und DTS-Unterstützung. Kabel für DisplayPort, HDMI und Strom befinden sich im Lieferumfang. Ergonomisch bietet das Modell eine Höhenverstellungs- und eine Neigefunktion.

Der Philips 326M6VJRMB soll im Laufe des Frühlings erscheinen und 649 Euro (UVP) kosten.

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4 KOMMENTARE

  1. Interessant ist hier der Vergleich mit dem 328P6VUBREB.
    Laut Philips ist die Bildqualität quasi identisch, mit dem einzigen Unterschied, dass der 326M6VJRMB durch das MVA-Panel bessere Reaktionszeiten hat.
    Ansonsten unterscheiden sie sich nur durch Design/Ausstattung.

    @Redaktion: Werdet ihr zumindest einen von beiden testen? Auf anderen Seiten wurde die Ausleuchtungshomogenität kritisiert und ich hätte sehr gerne Eure Ergebnisse dazu 😉

  2. Ah ok. Das wäre auch eine komische Entscheidung gewesen von Philips. Allerdings wird auch gerne die Farbtiefe bis zum Schluss mit 10Bit angegeben und erst später von den Herstellern mit FRC angegeben.

  3. Hm könnte gerade bei Schwartzwerten und Kontrasten interessant sein im Vergleich zu seinen IPS Kollegen. Auch preislich erscheint die Kombination fair im Gegensatz zu manch anderem Hersteller. LG hust hust…

    Komisch das nur ein Displayport 1.2 verbaut sein soll. Fraglich ob darüber auch HDR Signale anständig verarbeitet werden? Wäre schon komisch veraltete Anschlüsse zu integrieren. Dann lieber gleich weglassen oder 30Eur mehr verlangen…

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