Test: 22″ TFT für unter 200 Euro – der HANNspree Verona XM

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Klavierlack, HDMI-Eingang und wählbares Interpolationsverhalten – für unter 200,00 Euro steht beim HANNspree Verona XM einiges auf der Feature-Liste. Immerhin 22 Zoll Bilddiagonale erhalten Anwender so zum Preis eines 19-Zoll-Geräts, den digitalen Eingang inklusive.

Glänzend in Form? Der HANNspree Verona XM im Prad.de-Test (Bild: Prad)

Hannspree ist in Deutschland mit zwei Marken vertreten: Während das Label Hanns.G Europe sich bereits durch funktionelle PC-Monitore mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis einen Namen gemacht hat, werden unter der Marke HANNspree vorwiegend Multimedia-Displays angeboten oder Bildschirme mit einem eher außergewöhnlichen Design abseits des Mainstreams.

Neben Monitoren, deren Gehäuse einem Fußball oder Basketball nachempfunden ist, nimmt sich der Verona XM mit seiner Klavierlack-Fassade in der HANNspree-Produktpalette fast schon schlicht aus. Aber ganz so auffällig möchte man seinen Schreibtisch vielleicht gar nicht gestalten.

Viel wichtiger ist den meisten Anwendern der Preis und der sieht beim HANNspree Verona XM verlockend klein aus. Allerdings muss ein digitales HDMI- oder HDMI-auf-DVI-Kabel zusätzlich erstanden werden, was den Preis schnell über die 200-Euro-Marke treibt.

Ob das Label mit dem neuen 22-Zöller in die Fußstapfen der beliebten Hanns.G-Displays treten kann, klärt unser ausführlicher Testbericht .

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