Test BenQ MS612ST: Günstiger Beamer mit leider nur geringer Auflösung von 800 x 600

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Der BenQ MS612ST empfiehlt sich als lichtstarker und 3D-fähiger Projektor für den Einsatz als privater Home Entertainer. Der DLP-Chip mit 800 x 600 Bildpunkten liefert mit dem 6-Segment-Farbrad und der 3D-Colormanagement Technik hohe Farbqualität und ein brillantes Bild. Der nVidia zertifizierte 3D-Modus arbeitet auch mit modernen Spielekonsolen zusammen. Die USB Display Technik kann auch Fotos von einem USB Stick präsentieren, ganz ohne PC.

BenQ MS612ST: Günstiger Beamer mit leider nur geringer Auflösung von 800 x 600. (Bild: BenQ)

Als Kurzdistanzprojektor erzeugt der MS612ST aus nur einem Meter Abstand schon eine Bilddiagonale von 1,40 Meter. Die asphärische Linse von BenQ sorgt für ein scharfes Bild und gute Lesbarkeit von Texten. Blendeffekte und störende Schatten von Personen treten dadurch viel seltener auf.

Digitale Bildsignale nimmt der MS612ST an seinem HDMI-Eingang entgegen, für analoge Signale stehen Buchsen für VGA, Composite, Component und S-Video bereit. Zusätzlich sind zwei USB-Eingänge vorhanden, die Daten vom PC oder Stick akzeptieren.

Lesen Sie im ausführlichen PRAD Testbericht , wie sich der BenQ MS612ST geschlagen hat.

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