Test BenQ XR3501: 35 Zoll Gaming-Monitor ist die erste Wahl für Rennsimulationen

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Die Gaming-Monitor-Linie von BenQ erhält neben der XL- und RL-Serie nun Zuwachs durch eine XR-Reihe. Damit folgt der Konzern dem allgemeinen Trend der Curved-Displays und setzt mit dem XR3501 ein Ausrufezeichen, da das Display gegenüber der Konkurrenz über die stärkste Krümmung verfügt.

Im Test: BenQ XR3501

Im Fokus stehen Rennsimulationen, die durch die enorme Krümmung des 21:9 Displays mit einer Auflösung von 2560 x 1080 Pixel und einer Bildwiederholungsfrequenz von 144 Hz ein noch intensiveres Rennerlebnis aufkommen lassen sowie das periphere Sichtfeld vollständig abdecken sollen. Auch abseits der Rennstrecke sollen weitere Features für eine bessere Spiel-Performance sorgen. Zusätzlich können mit drei Spielemodi bestimmte Presets aufgerufen werden, die auch professionelle Spieler nutzen.

Bisher setzte BenQ bei seinen Gaming-Displays auf TN-Panels. Aufgrund der Blickwinkelabhängigkeit ist diese Technologie bei gekrümmten Displays bisher wenig bis kaum vertreten, so dass dem XR3501 ein AMVA-Panel spendiert wurde, das über eine Farbtiefe von 8 Bit und einer Reaktionszeit von 4 ms (GtG) verfügt.

Der 35 Zoll Monitor konnte im Test insbesondere bei den Rennsimulationen überzeugen. Im Fazit des Tests heißt es: „Laut Produkt-Webseite liegt der Fokus des XR3501 auf Rennsimulationen. Diese Disziplin meistert das Gerät dann auch sehr gut. Obwohl die Messergebnisse des Reaktionsverhaltens im Vergleich zu anderen von uns bereits getesteten 144-Hz-Gaming-Displays erheblich abfallen, ist das subjektive Spielempfinden erstklassig, und darauf kommt es schließlich an. Auch hier ist die enorme Biegung des Displays ein echter Mehrgewinn und zieht den Spieler förmlich auf die Rennstrecke. Die 144 Hz sorgen zudem für einen merklich flüssigeren Spielablauf.“

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