Test NEC 2490WUXi: Auch ohne erweiterten Farbraum ein echter Bringer

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Mit dem 2490WUXi ergänzt NEC seine Produktpalette im „Professional Display“-Bereich um ein hochinteressantes 24 Zoll Modell. Als Panel kommt eine IPS-Variante zum Einsatz (H-IPS), die schon in der 30 Zoll (3090WUXi) und 26 Zoll (2690WUXi) großen Ausführung verwendet wurde. Im Gegensatz zu diesen beiden Modellen, verfügt der NEC 2490WUXi allerdings nicht über einen erweiterten Farbraum. Das ist, je nach Einsatzgebiet, nicht zwangsläufig ein Nachteil – ganz im Gegenteil.

NEC LCD2490WUXi im PRAD Test. (Foto: NEC)

In Sachen Schnittstellenausstattung gibt sich der NEC 2490WUXi erwartungsgemäß bescheiden. Den angepeilten Nutzerkreis wird es kaum stören. Für die Konnektivität mit dem Rechner reichen zwei DVI-Eingänge und ein D-Sub VGA-Eingang völlig aus.

Die Elektronik bietet dagegen einige „Schmankerl“. Der NEC 2490WUXi verfügt über eine programmierbare 12-Bit-Lookup-Tabelle. Damit ist, zumindest theoretisch, eine Hardwarekalibrierung möglich. Wir werden im Verlauf des Tests noch auf diesen Umstand eingehen. Durch „GammaComp“ kann der Nutzer, bequem aus Windows heraus, Einfluss auf das Bildschirmgamma nehmen. Die Eingriffsmöglichkeiten gehen dabei weit über die üblichen Vorgaben hinaus. Implementiert wurde mit „ColorComp“ auch eine Funktion, die für eine homogenere Farb-, Weiß- und Graustufendarstellung sorgen soll.

Lesen Sie im ausführlichen PRAD Testbericht , wie sich der NEC 2490WUXi im Testparcours geschlagen hat.

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