1 x D-Sub (analog), 1 x DVI-D (digital), 1 x DVI-I (analog & digital)
Bildfrequenz [Hz]:
50 - 85 (tatsächlich unterstützt: 24/48/50/60Hz)
max. Zeilenfrequenz/Videobandbreite [kHz/MHz]:
31,5 - 91,1 / 165
Farbmodi Preset/User:
7 / 4
LCD drehbar/Portrait Modus:
Ja / Ja
LCD Display Arm Option:
Ja
Ausstattung:
1x DVI-A auf D-Sub VGA Kabel, 1x DVI-D-Kabel, Netzkabel, CD mit diversen Tools, Kurzanleitung
Monitormaße (B x H x T) [mm]:
554,2 x 432,4 - 582,4 x 306 (mit Fuß)
Gewicht [kg]:
11,8
Prüfzeichen:
TCO 03; CE; TÜV-Ergonomie; TÜV GS; C-tick; GEEA/Energy label; Energy Star; FCC Class B; PCT/Gost; UL/C-UL oder CSA; CCC; ISO 13406-2 (Pixel Fehlerklasse II); MPR II/ MPR III; PCBC/B-mark; PSB; RoHS
Leistungsaufnahme On/Stand-by/Off [Watt]:
< 83 / 1 / - (Herstellerangabe)
Getestet:
10.05.2009
Bewertung:
Bildstabilität:
++ (digital) ++ (analog)
Blickwinkelabhängigkeit:
++
Kontrasthöhe:
+
Farbraum:
+
Subjektiver Bildeindruck:
++
Graustufenauflösung:
++
Helligkeitsverteilung:
+
Interpoliertes Bild:
+
Gehäuseverarbeitung/Mechanik:
++
Bedienung/OSD:
++
Geeignet für Gelegenheitsspieler:
+
Geeignet für Hardcorespieler:
+/-
Geeignet für DVD/Video:
+ (bei progressiver Zuspielung)
Preis [incl. MWSt. in Euro]:
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht
Einleitung
Mit dem 2490WUXi ergänzt NEC seine Produktpalette im "Professional Display"-Bereich um ein hochinteressantes 24 Zoll Modell. Als Panel kommt eine IPS-Variante zum Einsatz (H-IPS), die schon in der 30 Zoll (3090WUXi) und 26 Zoll (2690WUXi) großen Ausführung verwendet wurde. Im Gegensatz zu diesen beiden Modellen, verfügt der NEC 2490WUXi allerdings nicht über einen erweiterten Farbraum. Das ist, je nach Einsatzgebiet, nicht zwangsläufig ein Nachteil – ganz im Gegenteil.
NEC 2490WUXi (Foto: NEC)
In Sachen Schnittstellenausstattung gibt sich der NEC 2490WUXi erwartungsgemäß bescheiden. Den angepeilten Nutzerkreis wird es kaum stören. Für die Konnektivität mit dem Rechner reichen zwei DVI-Eingänge und ein D-Sub VGA-Eingang völlig aus.
Die Elektronik bietet dagegen einige "Schmankerl". Der NEC 2490WUXi verfügt über eine programmierbare 12-Bit-Lookup-Tabelle. Damit ist, zumindest theoretisch, eine Hardwarekalibrierung möglich. Wir werden im Verlauf des Tests noch auf diesen Umstand eingehen. Durch "GammaComp" kann der Nutzer, bequem aus Windows heraus, Einfluss auf das Bildschirmgamma nehmen. Die Eingriffsmöglichkeiten gehen dabei weit über die üblichen Vorgaben hinaus. Implementiert wurde mit "ColorComp" auch eine Funktion, die für eine homogenere Farb-, Weiß- und Graustufendarstellung sorgen soll.
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Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer Gainward GTX 280 ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurde ein Lumagen RadianceXD verwendet. Zusätzlich kam ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz.