Test Monitor ASUS VZ27AQ
6/6

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16536

Bewertung

ab 269,00 €
3.8

(GUT)

Fazit

Der ASUS VZ27AQ kann bereits äußerlich mit seinem eleganten Design überzeugen. Von der Seite betrachtet ist das Display größtenteils nur 7 mm dick und erinnert damit schon an ein Notebook-Display. Auf umfangreiche Ergonomiefunktionen muss man zwar verzichten, dank der Neigungsmöglichkeit lässt sich am Schreibtisch aber gut damit arbeiten.

Doch auch die inneren Werte des ASUS VZ27AQ können überzeugen. Graustufen und Farbraum-Abdeckung sind bereits ab Werk ausgezeichnet, und das Gerät lässt sich gut kalibrieren. Die einzigen nennenswerten Schwächen zeigt der ASUS bei der Ausleuchtung und bei der Bildhomogenität. Die Einstrahlungen am Rand waren bei unserem Testgerät sehr deutlich. Das kann nicht nur bei der EBV, sondern auch beim Konsum von Videos stören. Da dieses Thema sicher einer gewissen Serienstreuung unterliegt, wollen wir es auch nicht zu hoch aufhängen.

Da man in der EBV am Rand in der Regel Werkzeugleisten liegen hat, kann man den ASUS VZ27AQ auch ohne Weiteres für die Foto- und Videobearbeitung einsetzen, sofern dabei die Bildhomogenität keine so große Rolle spielt. Als günstiges Zweit-Display beispielsweise für die Bibliotheken-Ansicht in Lightroom ist der Einsatz auch im professionellen Umfeld denkbar.

Für Office-Arbeiten ist das Display ohnehin uneingeschränkt zu empfehlen und bietet hier mit 27 Zoll Größe und WQHD-Auflösung im 16:9-Format viel Platz für produktives Multitasking. Gelegenheitsspieler werden ebenfalls zufriedengestellt. Das Beste ist dabei aber das Preis-Leistungs-Verhältnis, denn mit einem Straßenpreis von knapp 400 EUR ist der ASUS VZ27AQ sehr günstig, ohne an wichtigen Stellen auf Qualität zu verzichten.

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1 KOMMENTAR

  1. Wie immer, eure Tests sind nun sinnlos und mitunter eine der schlechtesten im Netz. Mit eurer Kriegserklärung gegen Farbräume ist selbst Chip besser, und dabei auch nach genau denselben Kriterien, für die ihr euren Hass gegen zwei von drei Farben ausgedrückt habt (Vereinfachung)… Farbräume hben in keiner Weise mehr etwas mit „Bildbearbeitung“ (übrigens was für ein narziasistischer Schwachsinn!) zu tun als Farbgenauigeit. Im Gegenteil: Farben sieht man sowieso. Und erst recht natürliche Farben, die nicht nur Kontrast oder „Warnfarben“ sind (Grau und Rot).

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